Andrew Carnegie: People rarely succeed unless they have fun in what they are doing.
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Herzlich willkomen auf meiner VZ Seite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken im Bundestag und als Mitglied des Geschäftsführenden Parteivorstandes DIE LINKE. Viel Spaß beim Stöbern.
Hohe Repräsentanten unseres Staates können stundeweise angemietet werden
16.03.10 Westerwelles Netzwerke sind schon sehr sizilianisch
26.02.10 Bundesregierung verschärft Finanzkrise Nr. II
23.02.10 Rüttgers trägt Verantwortung für System der Käuflichkeit
22.02.10 NRW_CDU betreibt neue Form der politischen Prostitution
15.02.10 Westerwelle hetzt gegen die Arbeitslosen
15.02.10 Die FDP ist die Partei der Gierigen und leistungslosen Absahner
05.02.10 Nein zur Kooperation von Bundeswehr und Kultusministerium
02.02.10 Linke Süd-West Abgeordnete rufen zum Protest gegen Naziaufmarsch in Dresden auf
31.01.10 Steuerhinterzieher dürfen nicht davon kommen
29.01.10 Der nächste Seitenwechsler - CDU-Althaus geht zu Autokonzern
28.01.10 Der linke Genuss, einzige SPD-Machtoption zu sein
26.01.10 RBB-Interview zur Doppelspitze
24.01.10 DIE LINKE. fordert das Verbot von Unternehmensspenden an Parteien
23.01.10 Wir werden uns nicht zerlegen
20.01.10 Gekaufte Demokratie verbieten
Ulrich Maurer, geb. am 29.11.1948 in Stuttgart (als Sohn des technischen Angestellten Heinrich Maurer (Mitglied der ÖTV und des Gesamtpersonalrats der Stadt Stuttgart) und der kaufmännischen Angestellten Ina Maurer (Verkäuferin bei Breuninger). Frühe Kindheit in Stuttgart und zwei Jahre in Worms bei den Großeltern. Besuch der Grundschule in Stuttgart-Stammheim, 1958 Wechsel ins Karls-Gymnasium Stuttgart (humanistisch-altsprachliches Gymnasium). Engagement in der katholischen Jugendarbeit, 1966 Abitur, danach Wehrdienst (18 Monate TBtl. SW 260 in Großengstingen). Nach dem Wehrdienst 1968 Beginn des juristischen Studiums an der Universität Tübingen. Während des Studiums Referent in der ASTA und Mitglied des ASTA-Vorstandes, Mitglied der Basisgruppe Jura und der Humanistischen Studentenunion (HSU).
Im November 1969 Eintritt in die SPD. Aufbau einer Juso-Gruppe in Stuttgart-Rohr/Dürrlewang und Mitarbeit in mehreren Bürgerinitiativen. Mitglied im Kreisvorstand der Jungsozialisten Stuttgart. 1971 Wahl in den Gemeinderat der Stadt Stuttgart. Bis 1979 Mitglied des Gemeinderats, in den letzten Jahren stellvertretender Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion. Seit 1975 Mitglied des Landesvorstandes der SPD. Seit 1977 Mitglied des SPD-Landespräsidiums. Ab 1981 stellvertretender SPD-Landesvorsitzender. Von Mai 1987 bis Juli 1999 SPD-Landesvorsitzender. Bis 2003 Mitglied des SPD-Bundesvorstands. Von 1995 bis 1999 und von September 2000 bis November 2001 Mitglied des SPD-Präsidiums. Seit 1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, ab März 1988 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion und von Mai 1992 bis April 2001 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg.
Im Juni 2005 Austritt aus der SPD ( siehe Brandbriefe) und Übertritt in die Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Eintritt in die Linkspartei. Spitzenkandidat der Linken in Baden-Württemberg zur Bundestagswahl 2005.
Seit Oktober 2005 Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion im deutschen Bundestag.
Seit Juni 2007 Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der DIE LINKE - Parteibildungsbeauftragter, Parteibildung West
Mitglied im Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf. Mitglied der Gewerkschaft ver.di, der Arbeiterwohlfahrt, der Naturfreunde, des Vereins "Gegen Vergessen - für Demokratie", Mitglied der West-Ost-Gesellschaft sowie diverser Bürgerinitiativen und Vereine.
Rechtsanwalt in Stuttgart, verheiratet, 2 Kinder. ![]()
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag