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Sicherheit im VZ: Spam

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Spam

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Im Nachrichtendienst gibt es einen Spam-Ordner, in dem automatisch alle Nachrichten landen, die als Spam eingestuft werden. Spam-Mails enthalten beispielsweise Links zu „Phishing-Seiten“ oder Werbung mit kostenpflichtigen Telefonnummern. Landet eine Nachricht in diesem Ordner, lösche sie am Besten sofort.

Der Spam-Ordner trägt dazu bei, vor Belästigungen und Betrugsversuchen zu schützen – achte aber trotzdem genau auf Nachrichten von unbekannten Nutzern in Deinem Posteingang und klicke keine ominösen Links an. Im Spam-Ordner landet eindeutig eingestufter Spam, es kann aber dennoch sein, dass solche Mails an der automatischen Erkennung vorbeischlüpfen.

Wichtig: Manchmal sehen Nachrichten aus, als kämen sie von Profilen Deiner Freunde. Schau genau hin, wenn Dir eine Nachricht komisch vorkommt – denn es gibt Leute, die extra für Spam-Nachrichten Profile kopieren, damit Du darauf hereinfällst! 

Abo-Fallen

Unseriöse Inkasso-Anwälte, Droh-Briefe mit Rechnungen – fast jeder hat schon mal von Abo-Fallen gehört oder hat selbst solche E-Mails bekommen. Informiere Dich hier über die typischen Merkmale und finde heraus, was Du dagegen tun kannst.

Das sieht nach Abo-Falle aus:
  • Wenn Du auf eine Webseite gelockt wirst, hinter der eine Abo-Falle steckt, wirst Du oft aufgefordert, Dich zuerst für etwas zu registrieren – manchmal wird dabei auch nur Deine E-Mail-Adresse abgefragt.
  • Es gibt klein gedruckte oder versteckte Hinweise, in denen steht, dass Du dich angeblich verpflichtest, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen.
  • Der Gegenwert ist oft nicht viel wert oder unseriös – z.B. Software, die sowieso kostenlos ist oder erotische Fotos.
Wenn Du Dich bei einer solchen Abo-Falle registriert hast, kann Folgendes passieren:
  • Du bekommst ein Schreiben – meist von einer Anwaltskanzlei oder einem Inkassobüro verschickt, um den Druck auf Dich zu erhöhen.
  • Aus demselben Grund wird oft auch die IP-Adresse genannt, mit der Du das ungewollte Abo tatsächlich bestellt hast.
  • Wenn Du nicht bezahlst, werden Dir weitere Mahnungen mit Drohungen zugeschickt.

ABER: Da sich die Betreiber solcher Seiten häufig selbst nicht an geltendes Recht halten, sind ihre Forderungen fast immer juristisch anfechtbar. Daher hast Du, auch wenn Du schon Zahlungsaufforderungen erhalten hast, noch allerbeste Chancen, aus der Sache herauszukommen.

So solltest Du reagieren:
  • Antworte nicht auf die Schreiben und zahle auf keinen Fall den geforderten Betrag.
  • Suche Dir Unterstützung: Wende Dich z.B. an die Verbraucherzentrale in Deinem Bundesland. Dort findest Du unter dem Stichwort „Abo-Falle“ oder „Internet-Abzocke“ jede Menge Beispiele und Hilfe.
Sage uns Bescheid:
  • Nachrichten mit Abo-Fallen sind im VZ unerwünscht – melde uns deshalb den betreffenden Nutzer über die „Melden“-Funktion.
  • Schreibe uns eine E-Mail an und nenne uns den Link, über den Du zu einer Abo-Falle gelangt bist. So können wir andere Nutzer davor warnen.
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