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Sicherheit im VZ: Fake-Profile

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Fake-Profile

Jemand, der ein Fake-Profil anlegt, gibt sich als eine erfundene oder echte Person aus – die er aber nicht ist. Das ist laut AGB und Verhaltenskodex im VZ verboten. Oft stecken Leute dahinter, die Spam verschicken wollen, dessen Inhalt unerlaubte Werbung oder Betrugsversuche sein können.

Das Erstellen von Fake-Profilen, die echte Personen abbilden, bezeichnet man als „Identitätsdiebstahl“. Das ist gesetzlich verboten. Wird gegen den Ersteller Anzeige erstattet, kann die Polizei unter Umständen herausfinden, wer das Profil angelegt hat und entsprechende Konsequenzen ergreifen.

Oft erkennt man solche Profile an folgenden Punkten:

  • unecht wirkendes Profilfoto
  • Namen wie z.B. „Miley Cyrus“ oder „d3R_CH3CK3er“
  • wenige Pinnwandeinträge (z.B. „Hey kennen wir uns?“)
  • wenige bzw. sehr verpixelte Fotos in Fotoalben
  • keine Verlinkungen oder nur solche, auf denen keine echte Person abgebildet ist

Beachte aber: Bloß weil einer der Punkte zutrifft, muss das Profil nicht automatisch unecht sein.

Fällt Dir ein Fake-Profil auf, sag uns am besten über die „Melden“-Funktion Bescheid. Wir überprüfen das dann so schnell wie möglich und leiten weitere Schritte ein.

Auch Zweit- oder Spaß-Profile sind im VZ nicht erlaubt. Der Sinn eines Sozialen Netzwerkes liegt darin, sich mit echten Menschen zu vernetzen. Und mit Fake-Profilen funktioniert das nicht.

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