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Moin Moin!
Am 27. September 2009 ist Bundestagswahl. Für eine moderne und nachhaltige Energiepolitik trete als Spitzenkandidatin der GRÜNEN in Schleswig-Holstein und Direktkandidatin im Wahlkreis 01 Flensburg – Schleswig an.
Mein Herzensanliegen ist, dass aus der Vision einer Energiewende Wirklichkeit wird.
UBA-Studie unterstützt Grüne Energiepolitik - also auch Grün wählen
Bist Du fit für die Diskussion um die richtige Energiepolitik?
Im Vorfeld der kommenden Bundestagswahl melden sich auch und gerade in der Energiewirtschaft die Lobbyisten und versuchen uns glauben zu machen, dass eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke (AKW) notwendig sei. Weil nur so eine sichere Stromversorgung gesichert werden könne oder weil der Klimaschutz dies verlange. Stimmen die Argumente der Lobby? Finden Sie es heraus, machen Sie meinen Energiequiz.
Am Montag, 14. September 2009, 19:00 in Schleswig

Der Kreisverband Schleswig und ich laden ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung zu 100 Prozent Erneuerbare Energien. Ist das möglich? Was muss dafür getan werden?
Alle sind herzlich eingeladen!
Ich werde an diesem Montag von einem ARD-Fernsehteam begleitet, auch bei dieser Veranstaltung.
Ort: Hotel Strandhalle Schleswig (Strandweg 2, 24837 Schleswig, www.hotel-strandhalle.de)
Anti-Atom-Demo am 5. September in Berlin
Mehr als 50.000 Menschen waren wir! Eine fantastisches Zeichen für die Energiewende. Menschen von jung bis alt zeigten, was sie von den Ideen der Atomlobby, von CDU, CSU und FDP halten, den Ausstieg aus dem Ausstieg durchzuziehen - gegen die Mehrheit der Bevökerung.

Warum die Demo genauso richtig wie wichtig war
Die Atomkonzerne wollen die Laufzeiten der Atomkraftwerkeverlängern - und damit den Ausstieg aus dem Ausstieg durchziehen. Sie haben dafür vor allem einen Grund: Jedes Atomkraftwerk beschert ihnen eine Millionen Euro Gewinne. Jeden Tag. Für jedes Atomkraftwerk.
CDU/CSU und die FDP sind gegenüber den Atomkonzernen so zuvorkommend, dass sie die Forderung der Energielobbyisten nach einer Verlängerung der Laufzeiten der Atomreaktoren massiv unterstützen. Obwohl zwei Drittel der Bevölkerung für den Ausstieg sind - mindestens so schnell wie es im Gesetz steht und wie es vor 10 Jahren mit der Atomindustrie vereinbart wurde.
Atomkraft - nicht schon wieder.
Weitere Infos: www.Ingrid-Nestle.de und www.Anti-Atom-Treck.de