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Marcus Fischer

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Marcus Fischer kandidiert für den Bundestag in Essen für den Wahlkreis 120.

 

 Steckbrief:

 

Name: Marcus Fischer

Geboren in: Altenessen

Am: 26.01.1964

 

Politische Tätigkeit: 
- Beisitzer im Kreisvorstand Essen

- Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Sport und Bäderbetriebe der Stadt Essen

- Mitglied des Aufsichtsrats der RGE Servicegesellschaft Essen mbH

 

Beruf: Diplom Finanzwirt

Bundesbetriebsprüfer beim Bundeszentralamt für Steuern

Familienstand: verheiratet, 4 Kinder

Adresse: Winkhausstr.34 d, 45329 Essen

Kontakt E-Mail Adresse: marcus.fischer64@gmx.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Politisches Fachgebiet: Steuer- und Wirtschaftspolitik

Lebensmotto: Leistung muss sich lohnen!

Den Schwachen muss geholfen werden, aber Findige und Faule brauchen von der Gemeinschaft keine Unterstützung

 

Aktuelles

Essener Bürger profitieren von bürgerlichem Politikwechsel

FDP-Wahlaufruf wirbt für grundlegende Kurskorrektur

 

Die Essener FDP kämpft für eine grundlegende Kurskorrektur bei der Bundestagswahl am kommenden Wochenende und für einen bürgerlichen Politikwechsel. Nach Überzeugung der Liberalen brächte dieser auch erhebliche Vorteile für Arbeitsplätze und Strukturwandel in unserer Stadt.

 

In einem gemeinsamen Wahlaufruf erklären die drei Essener Bundestagskandidaten Ulrike Flach (WK 119), Marcus Fischer (WK 120) und Petra Hermann (WK 121):

 

"Am 27. September 2009 entscheiden die Essener Bürger über die Richtung unseres Landes: Wollen wir mehr Einfluß für und Verbote durch den Staat - oder mehr Vertrauen in die vielen Menschen, die uns mit Fleiß und Ideen nach vorne bringen? Die FDP will persönliche Eigenverantwortung vor staatlicher Bevormundung. Für uns gilt daher stets: Privat vor Staat! Das bedeutet ganz konkret:

 

1. Arbeit und Leistung müssen sich wieder lohnen - und zwar für alle. Familien und selbständige Unternehmer sind das Rückgrat unserer Gesellschaft: Für ihre Entlastung von Steuern, Abgaben und Bürokratie kämpfen wir! Statt Staatssubventionen in absterbenden Krisenindustrien zu versenken, werden wir neue Technologien und Forschung in zukunftsträchtigen Branchen fördern. Wir gehen verantwortungsvoll mit dem Geld der Steuerzahler um und senken die Haushaltsverschuldung.

 

2. Beste Gesundheitsversorgung muß bezahlbar sein. Die große Koalition der kleinen Lösungen hat dagegen alles nur teurer und nichts besser, aber vieles schlechter gemacht. Der Gesundheitsfonds gehört wieder abgeschafft. Nur echter Wettbewerb zwischen den Kassen um die Versicherten, zwischen Privatversicherung und GKV sowie Wahlfreiheiten für die Patienten und eine leistungsgerechte Bezahlung der Heilberufe schaffen Qualität.

 

3. Wir verteidigen das Recht auf Privatsphäre und Selbstbestimmung. Wir sichern unsere Freiheit nicht, indem wir sie unnötig einschränken: Die FDP ist deshalb für eine gut ausgestattete Polizei und wirksamen Datenschutz, aber gegen ausufernde Internetzensur und staatliche Kontenschnüffelei sowie eine beliebige Speicherung aller persönlichen Daten von Millionen unbescholtener Bürger auf Vorrat."

 

In Nordrhein-Westfalen haben wir seit der Ablösung von Rot/grün im Jahre 2005 bewiesen, daß die neue Politik einer von der FDP mitgetragenen Regierung besser für die Menschen ist. Auch Deutschland kann es besser – wenn wir die Kräfte unseres Landes entfesseln.

 

Deutschland braucht den Politikwechsel!

 

Stellungnahmen zu politischen Themen:

 

o        Presseanfrage des Unternehmermagazin Revier Manager
Warum soll der Unternehmer im Ruhrgebiet ihre Partei wählen?
Die FDP hält an dem Erfolgskonzept „Soziale Marktwirtschaft“ wie keine andere Partei fest. Optimale Rahmenbedingungen sind unabdingbar

o        Initiative Mindestlohn
http://www.mindestlohn09.de/kandidatinnencheck/bundestagswahl/?bl=bl_nrw&wk=120
Stellungnahme zurzeit noch nicht veröffentlicht
Ich bin gegen einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von mindestens 7,50€
Ein Mindestlohn für erbrachte Arbeit ist ein ehrenwertes Ziel. Doch die gesetzliche Normierung gefährdet massiv Arbeitsplätze in Deutschland und verhindert die Schaffung neuer Jobs. Mögliche Reaktionen auf den gesetzlichen Mindestlohn könnten sein: Abwanderung von Arbeitsplätzen in die Illegalität („Schwarzarbeit“), Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland oder die Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen. Geringqualifizierte werden unter der Einführung leiden.

o        Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
http://farbebekennen.steuerzahler.de/index.php?id=120
Reformierung des Abgeordnetengesetz
Abschaffung des Solidaritätszuschlag

o        Evangelische Jugend Essen
http://www.ein-kreuz-mit-wirkung.de/

o        Mehr Demokratie e.V.
http://www.volksentscheid.de/kandidat/marcus-fischer/

o        Abgeordnetenwatch
http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-617-0----w3424.html

o        Kandidatenvergleich und die Möglichkeit zur politischen Meinungsbildung im Wahlkreis:
http://www.wen-waehlen.de

 o        Kandidatencheck des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND)

http://www.bund.net/nc/bundnet/themen_und_projekte/bundestagswahl_2009/kandidatinnencheck/?wahlkreis=120

  o        Kandidatenseite der FDP

http://marcus-fischer.fdp.de/?gclid=COaN8fPS7pwCFYYVzAod9yTxkg

 

Analyse der Internetpräsenz:

http://www.infonitor.de/Medienanalyse/Politik_Komunikation/Analyse_Marcus_Fischer_FDP_Google/report.htm

 

Nächste Termine:

 

o        

 

E-mail Aktion Wählermeinung:

T.Spilker schrieb:

Ich wähle die FDP, weil sie sich für den Mittelstand einsetzt und engagiert.
Bürokratieabbau, vernünftige Steuerpolitik (nicht unbedingt Steuersenkung).
Stärkung auch von Kleinunternehmen im Rahmen einer Neustrukturierung von Kammern, Berufsgenossenschaften, Sozialversicherung bei Geringverdienern (z.B. extrem hoher Verwaltungsaufwand, bei Kleinbeträgen z.B. Quartalsabrechnungen). Weiterer Einsatz für eine Verkehrsinfrastruktur, weg mit Umweltzonen, die nichts bringen, dafür vernünftige schnelle Verkehrswege. Konkret auch der Weiterbau der A 52. Ich wähle auch die FDP weil viele vernünftige Menschen in der Partei die Politik gestalten.
 

 

M. Hollinger schrieb:

Ich wähle FDP weil sie glaubwürdig ist.
Ich finde, dass die FDP selbst auf die Frage der sozialen Gerechtigkeit die besten Antworten liefert: Viele vermeintlich „sozialen Ansätze“ anderer Parteien halte ich für linkspopulistische Stimmhascherei, die sich nach genauerer Betrachtung sogar als unsozial erweisen weil sie letztlich Arbeitsplätze zerstören und keine schaffen. Selbstverständlich ist es wichtig, die wirklich Schwachen unserer Gesellschaft zu schützen; aber einer Partei, die „Reichtum für alle“ verspricht, kann bestenfalls in Utopia Regierungsverantwortung zugetraut werden.
Die Ansatzpunkte der FDP hingegen leuchten ein: Eine Gesellschaft kann sich nur dann positiv entwickeln, wenn jedem Einzelnen darin die Möglichkeit zur eigenen Entfaltung in eigener Verantwortung gegeben wird. Ein Staat sollte dies unterstützen, indem er Leistungsanreize schafft und unnötige Bürokratien abbaut. Der FDP traue ich dies zu.

 

Andrea H. schrieb:

Ich wähle FDP, weil der Walomat mir das gesagt hat.
Ich finde die Einstellung zu den Studiengebühren der FDP nicht gut, und sogar widersprüchlich wenn sie allen Studenten Bafög gewähren sollen aber die Studiengebühren bestehen bleiben.
Ansonsten kann ich mich nicht in allen Gebieten zur Politik der FDP äußern, weil ich davon keine Ahnung habe.