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Diana Kinnert

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Diana Kinnert (18) aus Wuppertal als Wahlreporterin 2009

In meiner Funktion als Wahlreporterin baue ich stablie Brücken zwischen Politik und Bürger. Gleichermaßen sehe ich mich in der Verantwortung, sachgerechte Berichterstattung über das bundespolitische Geschehen zu liefern, aber auch durch kritische Kommentare die Bürger zu einem angemessenen politischen Anspruch zu führen.

Unser Land steht vor großen Herausforderungen: Wir beobachten eine gesellschaftliche Spaltung, manche nennen es gar eine soziale Verwahrlosung, sowie Konflikte in zahlreichen Bereichen der Bundespolitik. Unsere Aufgabe ist es, den Zusammenhalt unserer Republik zu fördern und zu einem angenehmen Gemeinschaftsgefühl zu finden. Doch genauso müssen wir unsere Wirschaftsattraktivität im internationalen Vergleich wahren und dürfen gleichzeitig den Respekt vor der Natur und ihrer Endlichkeit nicht verlieren. Wir müssen den interkulturellen Dialog wagen, bildungspolitische Entscheidungen überdenken und Lösungen für Generationenkonflikte finden. Um diese Aufgaben nicht den falschen Politikern zu überlassen, ist es notwendig, bei der Bundestagswahl am 27. September wählen zu gehen. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Daher ist es wichtig, auch politisch uninteressierten Bürgern einen Zugang zur Politik zu ermöglichen und sie bei der Orientierung zwischen den Zielen und Methoden der Parteien zu unterstützen. An dieser Stelle möchte ich als Wahlreporterin ansetzen und durch das Werkzeug der Sprache, junge Menschen an die Bundespolitik heranführen.

Durch jugendlichen Enthusiasmus und der gefestigten Vorstellung von einer idealen Politik, die fast ausschließlich von politischem Sachverstand und dem Mut zur Verantwortung dominiert werden sollte, sehe ich mich in einer Position, in der ich in politikverdrossenen Bürgern Interesse und Engagement entfachen kann. Genauso möchte ich durch meine politische Linie, die von einem gemäßigten Konservatismus und der Idee der Kraft des Pluralismus geprägt ist, Bürger in ihren politischen Überzeugungen ergänzen oder sie durch Impulse gar zum Umdenken anregen. Dabei verstehe ich mich weniger als Theoretikerin mit umfassender politischer Fachkompetenz oder Politikerin mit jahrelanger Praxiserfahrung, sondern viel mehr als vermittelnde Person, die die Ideen aller Parteien unabhängig analysiert.

Bisher veröffentlichte politische Texte

Politische Berichte und Kommentare, die ich bisher verfasst habe, findet Ihr in dem Feld unten sowie auf meinem Profil bei WELT ONLINE. Über Anregungen zu neuen Artikeln, aber auch sachlicher Kritik zu dem jetzt publizierten Material bin ich sehr dankbar. Wenn meine Texte Euch überzeugen, freue ich mich sehr, wenn Ihr mich über den Button "Finde ich gut" unterstützen würdet.

Wir wählten die Zuversicht
Über das Potential einer schwarz-gelben Regierung

Wie Phönix aus der Asche
Über den Volksparteientod der SPD

Notiz eines Iraners
Über die Stimmenenthaltung in einer Demokratie

Klappe halten statt Augenklappe
Über die Entwicklung der Piraten-Partei

Köpfe braucht das Land
Über die Plakatkampagnen von Union und SPD

Steinmeiers wahrer Wahlkampfgegner
Über die Zerrissenheit der Sozialdemokraten

Das Phänomen Nichtwähler
Über die Gründe für die Stimmenenthaltung

Die Siegerfrage
Über den Nutzen des TV-Duells für orientierungslose Wähler

Eine Frage des Formats
Über den starren Rahmen beim TV-Duell

Politik statt Partei
Über die Parteizugehörigkeit von Jugendlichen

Kirche trifft Greenpeace
Über die Zukunftsfähigkeit einer schwarz-grünen Koalition