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Björn Böhning

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Mein Name ist Björn Böhning, ich bin 31 Jahre alt und Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis Berlin Kreuzberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg (Ost).

Wofür ich stehe

Offen und ehrlich seine Meinung sagen – dieses Motto hat mein Leben bisher geprägt. Weil ich den ersten Golfkrieg abgelehnt habe und als damaliger Schülersprecher gegen die Einschränkung des Asylrechts demonstriert habe, bin ich zur Politik gekommen. Bei den Jusos habe ich gelernt, dass Bewegung in Politik und Parteien notwendig ist, damit Demokratie nicht einrostet.

Meine Kindheit habe ich in einem Stadtteil verbracht, der in den 60er/70er Jahren aufgebaut wurde und heute mit einer Vielzahl von soziale Problemen konfrontiert ist. Diese Erfahrung hat mich in der Überzeugung verstärkt, dass sozialer Zusammenhalt nur möglich ist, wenn Menschen für Menschen eintreten. Besonders wichtig war mir daher auch meine Zeit als Zivildienstleistender in einer Lübecker Behindertenwerkstatt.

Aufgewachsen in der Stadt Willy Brandts und Thomas Manns bin ich 1999 nach Berlin gezogen. Ich habe am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Politikwissenschaft studiert. Seit dieser Zeit wohne ich im heutigen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg sind für mich die Herzkammern Berlins. Hier pulsiert die Stadt, hier treffen Arm und Reich, Ost und West sowie Menschen unterschiedlicher Herkünfte aufeinander. Der Wahlkreis ist zugleich ein Labor für Kreativität und Kultur. Die Vielfalt und auch Weltoffenheit unseres Wahlkreises zu bewahren liegt mit besonders am Herzen. Hier leben Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben. Und dort, wo der Zusammenhalt bedroht ist, schützt eine aufmerksame Bürgergesellschaft vor Ausgrenzung. Politik und Verwaltung müssen dies unterstützen.

Besonders das Jahr 2004 hat mich in Berlin heimisch gemacht. Erst wurde ich zum Juso-Vorsitzenden gewählt, dann habe ich mein Studium als Diplom-Politikwissenschaftler abgeschlossen. Ein Jahr später wurde ich auch Mitglied des SPD-Parteivorstandes.

Ich setze mich für starke Gewerkschaften ein. Aus Überzeugung habe ich von 2004-2006 im Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes gearbeitet. Das Engagement für gute Arbeit, Mindestlöhne oder faire Praktika ist mir bis heute ein besonderes Anliegen.

 

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