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Rudolf Henke

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Nur noch wenige Tage, und die Bundestagswahl am 27. September wird entschieden. Dann steht fest, wer Deutschland in den nächsten Jahren in die Zukunft führt.

Gemeinsam für unser Land – dazu werben Angela Merkel und die CDU um Ihr Vertrauen. Immer wieder hat sich die Wahl der CDU gerade in schwierigen Zeiten bewährt.

Ihr Rudolf Henke

 

Mein Appell an Aachen

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Lebenslauf

Bei der Wahl am 27. September kandidiere ich in der Stadt Aachen für den Deutschen Bundestag.

Ich bin geboren am 5. Juni 1954. Seit 1992 bin ich in der CDU. Mit der CDU kommt Deutschland besser aus der Krise. Ich werbe um jede Stimme, damit Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt, damit die CDU nicht wieder in eine schwarz-rote Regierung muss, damit es drei statt zwei Aachener Bundestagsabgeordnete gibt (die Konkurrenz von SPD und FDP ist über die jeweiligen Listen schon so gut wie sicher gewählt), damit die Mitte gestärkt wird und die Extremisten keine Chance bekommen, damit die Erfahrung der Patienten und der Ärzte und anderen Gesundheitsberufe mehr Bedeutung in der Gesundheitspolitik bekommt.

Seit dem Beginn des Studiums an der RWTH Aachen 1972 lebe ich in der Stadt Karls des Großen. Geboren bin ich in Düren, dort zum Stiftischen Gymnasium gegangen, Abiturjahrgang 1972. Von 1972 bis 1979 habe ich an der RWTH Aachen Medizin studiert, währenddessen aktiv im RCDS, im Studentenparlament, im AStA, in mehreren Hochschulgremien mitgearbeitet. Von 1978 bis 1980 war ich stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Demokratischen Studenten.

Nach Staatsexamen und Approbation habe ich ab 1980 als Arzt am St.-Antonius-Hospital Eschweiler gearbeitet, mich zum Arzt für Innere Medizin spezialisiert und bin 1988 Oberarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie geworden. Parallel dazu habe ich mich im Marburger Bund, in der Mitarbeitervertretung, in der Ärztekammer und im Deutschen Caritasverband engagiert. Seit 1984 sind meine Frau Eva und ich verheiratet, wir haben vier Kinder, die alle viel früher in SchülerVZ oder StudiVZ waren als ich.

1989 wurde ich 2. Vorsitzender, 2007 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, der Gewerkschaft der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte.

1995 wurde ich erstmals in den Landtag Nordrhein-Westfalen gewählt. Seitdem habe ich dort in den Ausschüssen für Arbeit, Gesundheit und  Soziales und für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie gearbeitet. Seit 2005 habe ich als stv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion die Erneuerung Nordrhein-Westfalens mit Jürgen Rüttgers an der Spitze mitgestalten dürfen.

Dreimal haben die Aachenerinnen und Aachener mich direkt in den Landtag gewählt. Jetzt kandidiere ich zum ersten Mal für den Bundestag. Wer das unterstützen möchte, kann sich dem teAM Deutschland anschließen: www.team2009.de