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Elisabeth Kula

Elisabeth Kula

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DIE QUAL DER WAHL

Wohin mit der Zweitstimme?

Wer steht für meine Interessen?

Wie ist das Wahlverhalten der Deutschen zu interpretieren?

Wo ist das große Ganze?

...es heißt Augen auf und Ohren gespitzt!

 

 

Wer bin ich überhaupt?

Ich bin die Lise. Das reicht schon. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Grünberg. Aus Wo? Naja ein deutsches Kleinstädtchen eben. Bei Giessen. Dort werde ich mich am Oktober in ein VWL-Bachelor Studium stürzen. Und hier versuche ich für euch ein bisschen Klarheit in der Dunstglocke rund um die Wahl  zu schaffen. Viel Spaß!

Wie und wen wähle ich?

Ich wähle die Partei, die meine Lebenseinstellung, meine Interessen und die Interessen der globalen Gemeinschaft vertritt. Meistens wähle ich also  GRÜN

 

 

WENN IHR MEINE BEITRÄGE MÖGT, BITTE HIER FÜR MICH ABSTIMMEN!

DANKE :)

 

     

 

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„4 Jahre Bockmist“


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Juhu. Endlich wieder eine konservativ-neoliberale Regierung in Deutschland.

Schwarz-Gelb. Achtung, Achtung Tiegerente auf Überholspur.

Ich freue mich auf:

Guido Westerwelle als Außenminister, Roland Pofala als Innenminister, Roland Koch als Gesundheitsminister etc.

Nur smarte Politiker.

Außerdem freue ich mich auf das, was dabei rumkommt. Endlich wird die Laufzeit von Atomkraftwerken verlängert. Die Lobby bietet doch so viel Geld. Damit können dann auch die Steuern gesenkt werden und jede Arbeit wird sich wieder lohnen. Außerdem wird das Bildungssystem endlich wieder leistungsorientierter. Wie wäre es mit gesetzlichen Studiengebühren? Geht nicht? Mist. Naja dann müssen wir eben den Privatschulsektor massiv subventionieren. Achja außerdem wartet ja noch das leidige Thema Wirtschaft. Die FDP wird’s richten. Deregulierung hilft immer, oder etwa nicht meine kleinen gelben Schlümpfe?

Der Kündigungsschutz war mir ja schon immer ein Dorn im Auge. Das ist Einschränkung der Arbeitgeberseite und in einer Krise Gift für investitionsbereite Unternehmer. Weg damit. Geht nicht? Schade, dann muss er wenigstens gelockert werden.

Und diese blöde gesetzliche Krankenversicherung und Rente. Da müssen wir auch hart durchgreifen.

Schließlich macht Risiko ja Spaß.

Und die CDU? Achja die. Die wird sich mir ihrem massiven Stimmenverlust und der nach rechts profillosen Kanzlerin dem Willen der Wirtschaftsexperten beugen müssen.

Da freue ich mich drauf.

Aber liebe Freunde, am meisten freue ich mich auf 4 Jahre knallharte Opposition. Das wird ein Spaß.

 

 

 

„Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“

 

 

Am Sonntag ist Bundestagswahl. Endlich. Alle Beteiligten tun mir nur noch Leid. Und wenn ich von Beteiligten spreche, dann meine ich nicht die Kanzlerin und ihren Herausforderer. Neeeein.

Ich meine diejenigen, die Wahlkampf betreiben. Die unschätzbare Anzahl von Journalisten, Reportern und anderen Hochstaplern, die das Übergehen der einen großen Koalition in das nächste politische Fiasko, zu einem Wahlkampf hoch stilisiert haben.

Froh werden sie sein, wenn sie sich wieder auf Dinge, die sind und nicht, welche die erfunden werden müssen, konzentrieren können.

Rückblickend muss man sich eingestehen, keiner der beiden Kandidaten hat auch nur geringstes Interesse daran die Arbeit der großen Koalition zu beenden. Beide fühlen sich ganz wohl in ihrer Haut. Merkel gibt sich als die Unantastbare, die Allwissende. Die, zu der man gehen kann wenn man Bauchschmerzen hat.

Diesen Ruf hat sie weg und sie muss nicht einmal um ihn kämpfen. Während des „Wahlkampfes“ sollten sowohl im Ersten als auch im Zweiten Diskussionsrunden mit allen Spitzenkandidaten stattfinden. Also mit denen, der Opposition. Man wird dermaßen vollgespült mit solchen Debatten, dass niemandem wirklich aufgefallen ist, dass sich Frau Merkel nie, NIE, einer Diskussion mit der Opposition ausgesetzt hat. Unglaublich, aber wahr.

Viele Auftritte hatte sie trotzdem. Alleine, niemandem mit bösen Absichten ausgesetzt. Brav beantwortet sie sämtliche Fragen von Journalisten in allen erdenklichen Zeitschriften, oder auch die der eingeschüchterten Zuschauer bei..ach wie hieß das Format, egal.

Alles unter Kontrolle hat sie, die Angie. Ohne, dass uns aufgefallen ist, dass sie sich nie den wirklich wichtigen Themen stellen musste.

So wurde die „Berliner Runde“ wegen Absage von Frau Merkel vertagt. Sie konnte sich sogar einen Termin aussuchen. Aber, keine Reaktion.

Ein Wahlkampf ohne Kampf, ein Würstchen ohne Senf. Eine Kanzlerin ohne Ambitionen, Politik ohne Inhalte. Ich freue mich auf Sonntag. Dann ist die Qual vorbei und Fragen, die sind dann ja sowieso überflüssig Angie. Keine Angst, bald belästigt dich niemand mehr.

 

 

"Konservativ? Da gibt’s doch was von Ratiopharm!"

 

In der Krise besinnen sich Menschen auf alte, feste Werte. Besinnung ist angesagt. Auch junge Menschen wünschen sich anscheinend mehr Sicherheit, oder was ist der Grund, dass JuLis und junge Union mehr Zulauf finden als andere Jugendorganisationen?

 

Großer Trubel am stand der jungen Union. Gähnende Leere bei den JuSos. So sah es auf jedem Marktplatz aus, den ich während des Wahlkampfes besucht habe. Verzweifelt haben ein paar junge Grüne versucht Jugendliche von ihrem Konzept zu überzeugen aber es half nicht, sie hatten schon die JU Fahne in der Hand.

Mir kommt das ganze irgendwie seltsam vor,deswegen habe ich mich auf Spurensuche nach dem Neokonservatismus gemacht.

Ich habe ein paar Mitglieder der jungen Union befragt, warum sie ausgerechnet dort Mitglied geworden sind. Die Antworten waren meist politisch korrekt :“ Die Union hat die besten Zukunftsperspektiven, das beste Personal, ist in der Region verankert, setzt sich für die soziale Marktwirtschaft ein und verhindert den Sozialismus..“

Meine nächste Frage galt ihrer Verwandtschaft, eigentlich Standard und in meinem Inneren habe ich mich schon von der Idee verabschiedet etwas wirklich Hintergründiges von den Jung-CDUlern zu erfahren. Doch dann stellte sich nach und nach heraus, dass viele der Eltern, Tanten und Onkel zwar mittlerweile auch in der bürgerlichen Mitte angekommen sind, früher allerdings eher dem linken Spektrum zuzuordnen waren. Etwas peinlich berührt waren die kleinen Konservativen.

Da kam ich auf eine Idee.

Die Eltern der jetzigen Jugendgeneration, hatten ihre Hochzeiten in den '68ern.

Die Linksgeneration, die im Nachhinein verschrieene RAF-Generation. Die Generation, die gegen Krieg und für freie Liebe war und heute nicht mehr so wirklich ernst genommen wird. Die Generation, die politisch engagiert war und friedlich protestiert hat gegen ein System, das ihnen unfair vor kam. Die Generation der linken Bewegung. Die Generation, die gegen ihre Eltern, den Kriegsverbrechern von damals, demonstriert haben, die Geschichtsaufarbeitung betrieben haben, um die Schuld ihrer Eltern zu verarbeiten. Und sie haben versucht es besser zu machen. Heute vertuscht unter dem alles überdeckenden, gewaltbereitem Mantel der RAF.

Unsere Generation versucht nun die Schuld, die eigentlich nicht unsere Eltern betrifft, sondern nur einige wenige dieser Generation, aufzuarbeiten. Eine andere Richtung als die Eltern sie gegangen sind einzuschlagen, gehört in den lauf der Geschichte. Vielleicht weil man sich davon verspricht einiges besser zu machen, vielleicht aber auch einfach um ein Anders-sein als die Eltern zu demonstrieren.

Ist also ein Rechtsrutsch in der heutigen Generation logisch?

Wahrscheinlich und trauriger weise ja. In Deutschland kommt die Aufarbeitung der DDR noch erschwerend hinzu.

Von beiden Extremen abgeschreckt sitzt unsere Generation nur vollends, bewegungslos in der Mitte der Gesellschaft und dümpelt ohne Ideale, ohne Visionen vor sich hin. Erst wenn dieser Stillstand sich als gefährlich herausgestellt hat, dann wird eine nächste Generationen einen Weg einschlagen, den wir nicht mehr kontrollieren können.


 

"Öko.Öko?"

 

Sätze wie: "Der Mensch soll nicht von der Natur leben, sondern mit ihr." , waren noch vor 10 Jahren reinstes Grünengebrabbel. Heute haben die anderen Parteien erkannt, dass sich der Klimawandel wunderbar vermarkten lässt.

Schaltet alle Standby Lämpchen aus, ansonsten müssen Knuts Verwandten sterben. Äh...
Aber hat denn die große Koalition in Deutschland wirklich Maßnahmen ergriffen?
Kohlestrom wird immer noch subventioniert und verdrängt grüne Energien von Markt. Es wurden zum Teil beabsichtigt Windparks abgeschaltet, damit subventionierter, dreckiger Strom genutzt werden konnte.
Unsere Kanzlerin eine Klimakanzlerin? Nur weil sie einmal im orangefarbenen Wolfskin-Pelz Eisbären besuchen war?
Eingeführt wurde tatsächlich eine Auto-Ampel. Rote, gelbe grüne Plaketten, ohne die man in keine Großstadt kommt. Nur bei Grün darfst du fahren. Ja ne.
Gestern habe ich in Frankfurt mindestens ein Duzend Autos ohne Plakette gesehen.
Und was unterscheidet Grüne von Roten? Nix. Auch die grün gekennzeichneten Wagen sind Dreckschleudern.
Kein Wunder, die Deutschen fahren generell gerne große, schnelle, böse Autos.
Diesem Drang hat dann die sogenannte "Umweltprämie" Nachdruck verliehen.
Jeder konnte sich auf staatliche Kosten mit Drecksschleudern versorgen. Es ist zwar richtig, dass moderne Autos einen geringeren Schadstoffausstoß haben, aber wenn ich mir so einen neuen Audi A4 anschaue, dann hat er doch im Duell um den meisten Dreck die Nase vorn.
Man hätte doch diese Prämie nur für kleine wirklich grüne Autos ansetzen können.
Klimabilanz, verheerend.
Es wurde viel geredet und wenig getan. Immer noch rauschen Politiker in ihren dicken Dienstwagen an. Immer noch kennen wir das Wort Verzicht nicht und regen uns tierisch über das Verbot von Glühbirnen auf.
Dass eine Ressource mal tatsächlich knapp werden könnte, das liegt jenseits unserer Vorstellungskraft. Konsum, Konsum, Konsum.
Die Politik muss klarmachen, dass ein wirklich nachhaltiges Umweltmanagement nur durch Verzicht funktioniert.
Naja Frau Merkel macht ja gerade so etwas ähnliches. Sie besucht bei der IAA Sportwagen.

 

 

 

"Neue Brücken bauen"

 

Atomkraft ist eine Brückentechnologie. Am liebsten möchte ich Frau Merkel selbst fragen, ob sie das auch mit ihren CDU-Kollegen abgesprochen hat.

Es gibt 2 Möglichkeiten. Entwerder sie hat in dieser Sache eine eigene, andere Meinung als der Rest der Partei und kann diese nicht wirklich durchsetzen, oder sie verheimlicht uns etwas. Ein ziemlich großes Etwas.
Annette Shavan ist so nett, und lüfet das Geheimnis.
Dem Bundesforschungsministerium ist nun ein 61-seitiges Schandblatt entwischt. Dieses wurde in dessen Auftrag von 100 Wissenschaftlern verfasst.
Darin wird die Möglichkeit versch. AKW Neubauten, zur Deckung eines erheblichen Teils des Energiebedarfs Deutschlands, angepriesen.
Gesellschaftliche Konflikte seien zu erwarten. Damit müsse "[...]konstruktiv[..]" umgegangen werden.
Die Studie nennt sich offiziell: " Konzept für ein integriertes Energieforschungsprogramm für Deutschland"
Allein das Wort "inetrgriertes" verursacht bei mir ein flaues Gefühl im Magen.
Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss. Dieses Konzept ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Eher ungekonnt versucht die CDU ihr wahren Pläne vor der Wahl zu vertuschen. Tja, jetzt ist es raus. Die Kanzlerin wirkte in in ihrer Schauspieleinlage durchaus überzeugend. Das muss man ihr lassen.
Nach der Wahl jedoch wird es heißen: " Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Atomlobby, wir müssen jetzt damit beginngne, neue Brücken zu bauen."

P.S.: Es gibt ein neues Album der "Einstürzenden Neubauten"!

 

 


"Wie die Welt in Vergessenheit gerät"

 

Es ist soweit. Wir habesn geschafft. Lasst uns, die INdustrinationen, die Global Players, mit Champagner anstoßen.
Wir haben die Nuss geknackt. Zum ersten mal in der der modernen Zeit, vielleicht sogar das erste mal in der Geschichte, hungern weltweit 1 Milliarde Menschen.

1 Milliarde. Das ist ein Sechstel der Erdbevölkerung.
Und in Deutschland ist Wahlkampf. Das Schockierende: Nicht ein Wort habe ich in diesem Wahlkampf bezüglich der globalen Landwirtschaftskrise gehört. Nicht eines.
Ist auch ncith verwunderlich, denn sowohl CDU als auch FDP zeigen sich nicht gerade interessiert an diesem Thema. Der FDP ist das egal. Sie sagt zu diesem Thema gar nichts. Hat keine Visionen, kein Interesse. Nichts im Parteiprogramm.
Die CDU hingegen, man kann nun streiten ob das besser oder schlimmer ist, lehnt ein Verbot von Gentechnik, die Koppelung von Subventionen an ökologische Kriterien, und eine Chance für die Entwicklungsländer sich vor Billigimporten zu schützen ab!!
SPD, LINKE und GRÜNE sehen das ein bisschen anders, aber scheinen es trotzdem gekonnt im Wahlkampf zu vertuschen, es einfach fallen zu lassen.
Steuern rauf oder runter, Mindestlohn ja oder nein, Generationenvertrag, Gesundheitsfond....alles Probleme auf Bundesebene. Das sind Luxusprobleme.
Kein Wort über die Sauerei mit dem Lissabonvertrag, nich teinmal die Linke kann sich in Gehör verschaffe. Immer die gleichen lähmenden Debatten im Fernsehen.
Das wichtige, das globale Problem wird ausgeblendet. Gut Afghanista ist ein Thema , aber auch nur, weil es dort um deutsche Soldaten geht.
Themen, die augenscheinlich nru recht wenig mit dem deutschen Bürger zu tun haben, kommen im Wahlkampf einfach nicht vor.
Die Politik hält uns also für egozentrische Monopolisten.
Aber sidn wir das denn auch? Ist es uns denn wirklich egal, was so in der Welt passiert? Also mir ist es nicht egal. Natürlich stehe ich nicht vertretend für das deutsche Volk, aber ich stehe für eine Interessengruppe, die vorhanden ist.
Wir leben in Saus und Braus. Der Milchpreis ist unerhört, genauso wie die Lebensmittelpreise allgemein in Deutschland. Und woran liegt das?
Das Problem ist allgemein bekannt. Die europäischen Bauern produzieren nur so billig, weil sie Hilfen bekommen. Genau diese Subventionen drücken dann den gesamten, globalen Preis. Zu diesen Kondiotionen, müssen also auch arme Bauern aus Entwicklungsländern produzieren. Und davon können sie nicht leben.
Deshalb produzieren si eteurere Milch, als unsere Bauern. Um überleben zu können. Diese Milch ist in Europa nicht erwünscht. Wir versuche verkrampft eine Branche zu erhalten, die in Europa nicht zu Hause sein sollte.
Im Sinne der globalen Aufhabenverteilung sollte es doch möglich sein, landwirtschaftliche Sektoren in Entwicklungsländer zu verschieben. Dasgeht natürlich nicht von heute auf morgen, aber dei Abschaffung von Erhaltungssubventiknen sind der erste Schritt.
Und ich glaueb deshalb ist es ein so unangenehmer Themenbereich für die Politik. Arbeitsplatzverlust wird sich nicht vermeiden lassen und ist hier sogar erwünscht. Globales soziales Denken.
Eine Möglichkeit gibt es aber noch zumidnest für einen Teil der Bauern. Und zwar könnte die ökologische Landwirtschaft weiterhin subventioniert werden. Sodass letztenendes nicht die "unökologische" Milch aus Somalia teurer ist, sondern die zu Hause produzierte Bio Milch. Wäre das nicht annähernd gerecht?
Ich sehe es einfahc nicht ein, dass die Politik uns vorgaukelt durch den Afghanistan insatz übernähmen wir globale Verantwortung. Dort unten sterben Menschen und noch mehr sterben,weil wir unsere globale Verantwortung anscheinend immer weiter von uns schieben.

 


"Privat oder nicht Privat, das ist hier die Frage"

 

Gesetzliche Rente adé. Wir brauchen dich nicht mehr. Wir haben jetzt private Renten. Die sind auch total Sicher. Haha.
Danke FDP für die kleine Lügenunde.

Es ist wiedereinmal unglaublich, was die Politik uns in der Krise immernoch vorgaukelt.
die privaten Rentenversicherungen waren mit die größten Verlierer der Weltwirtschaftskrise. Und trotzdem wird nicht einmal im Wahlkampf über die Zukunft der Riesterrente debattiert. Nein, dei FDP wirbt weiterhin skruppellos für die Privatisierung der Renten.

"Wir wollen zugleich die private Altersvorsorge gegenüber staatlichem Zugriff besser schützen.
Dazu soll das Schonvermögen für private oder betriebliche Altersvorsorge einschließlich
der Riester- und Rürup-Renten verdreifacht werden und 750 Euro je Lebensjahr betragen.
Zusätzlich bleibt sonstiges Vermögen bis zu 250 Euro je Lebensjahr bei Berechnung des Bürgergeldes
anrechnungsfrei." Zitat aus dem Wahlprogramm der FDP 2009

Dass momentan überhaupt nicht geklärt ist, wie und aus welchen Geldern die Riesterrente überhaupt ausgezahlt werden kann, sagt niemand.
Die private Altersvorroge basierte bis vor kurzem noch auf der Stabilität der Akteinkurse.
Das lief schief. Und was machen die Verischerungen jetzt?Nun bieten sie sicherheiten vom Staat an. Pfandbriefe, Anleihen etc.
Da haben wir die vom Staat unabhängige Wirtschaft.
So wird also von der einen Tasche des Bürgers in die andere gewirtschaftet.
Denn erst kommt von dem einen Geld in Form von Schuld-Zinsen auf das Konto des Staates. Dieses Geld bekommt dann ein anderer in Form von Staatsaleihen in einem Portfolio für seine private Altersvorsorge.
Über die Jahre haben sich die Deutschen einen so hohen Geldbetrag für das Alter angespart, dass die eigentiche Wirtschaft mit dem Wachstum gar nicht hitnerherkommt.
Es gib also gar keine sinnvollen Investitonsmöglichkeiten für das viele Geld.
Und so kommt es zu dem was wir erleben musste. Einer Finanzkrise.
Die Geschäfte mit dem Altersgeld sidn gefährlich. Und jetzt kommt der Clou: Die Regierung muss jetzt sicherlich viel mehr ausgeben, als die staatliche Rente für alle gekostet hätte.

 

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Ist von 2008 aber die FDP hat an ihrer Einstellung ja nichts geändert.

 

 

"Ein Blick nach links"

 

Nun ist sie endgültig da. Nicht mehr wegzubekommen. Angekommen.
Die Linke. Gruselig, angsteinflößend summen sie ihre Hymne des Sozialismus und einen Rachegesang in Richtugn Europa.
Sie kleiden sich locker und geben sich besonders bürgernah. Allerdings lassen wir uns doch nicht so einfach mit populistischen Sprüchen wie "Reichtum für alle" übers Ohr hauen. Nein diese Partei ist eine, in eine sozialistische Idee vernarrte, Gruppierung, die gefährlich für Deutschladn ist . JAWOHL.

So denkt Deutschland. Nicht zuletzt wiedereinmal wegen miserabler Berichterstattung und des gefährlichen Halbwissens vieler, selbst Politiker.
Und trotzdem erhält Die Linke immer mehr zulauf.
Man könnte meinen bei den Wählern handele es sich hauptsächlich um Menschen aus sozial schwachen Gegenden, die keine Arbeit und dafür viel mehr Zeit haben, sich über ihre Situation zu beschweren.
Und das stimmt auch. Viele unzufriedene Arbeiter im Niedriglohnsektor und auch Arbeitslose verprechen sich etwas von Midnestlohn und Erhöhung der Sozialleistungen.
Aber kann man ihnen das wirklich ankreiden? Haben nicht genau diese Leute ein Recht auf eine partei, die ihre Interessen vertritt? Gutverdiener, unternehmer alle diese vertrauen doch auchden parteien, bei welchen sie denken es springe das meiste für sie heraus!

Um den Blickwinkel einmal ganz zu ändern, nicht alle Linkswähler sind Menschen mit niedrigem Einkommen. Nein auch viele junge, durchaus intelligente Menschen sind fst davon überzeugt, dass die Linke notwendig und gerechtfertigt ist.
Ihre Argumentation besiert auf der Grundidee der sozialen Gerechtigkeit.
Diese wirklich real herzustellen dürfe fast unmöglich sein, allerdings diese Ideologie vor Augen zu haben, personifiziert in der Linkspartei, kann doch nur gut sein für die deutsche Politik, die sogar jetzt in der Krise einen Rechtsrutsch macht.
Links sein bedeutet in der Jugendkultur längst nicht mehr einen auf Hippie zu machen und über Polizisten zu lästern.
Die wirklich politisch Linken haben wirklich ein Ziel vor Augen.
Dies könnte auch schon dieses Jahr erreicht werden. Die Linkspartei in der Regierung. Die Linkspartei als die Gewissenspartei unter Gewissenlosen.
Die Linkspartei als Vertreterin der Schicht der Menschen, die verhindern wollen, dass der soziale Gedanke, die Idee des Sozialismus verloren geht.
Hier geht es nicht um die Verstaatlichugn von Banken der Bahn etc. Hier geht es schlicht und ergreifend um die Idee, dass wirder sotiale Gerechtigkeit als Ziel gilt.
Dies sehen viele mit einer Schwarz/Gelben Regierung nicht gegeben.
Die SPD hat sich diesen soialen Bonus verspielt. Agenda 2010, mehr muss nicht gesagt werden.
Und jetzt muss Deutschland endlich damit leben, dass sich genau an dieser Stelle die Linkspartei angesiedelt hat. Und, dass das nicht unbedingt schlimm sein muss.

 

 

 

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"Opernpremiere nur peinlich"

 

Gestern Abend gaben die beiden renomiertesten Opernsänger Deutschlands das Debut des "Duells" wieder.
Die weiche Mezzostimme Merkels und die rauen Basstöen Steinmeiers harmonierten.
Allerdings ist dies in der Partitur gar nicht vorgesehen. Sie sollten zwei gegnerische Konkurrenten auf den Präsidentenplatz in Utopia spielen.
Kämpfend sollten sie aufeinander eingehen, ringend in Rage den Zuhörer von sich und der schlechten Absicht des Rivalen überzeugen.
Es waren sogar 5!! Dirigenten am Werk, damit alles wie geplant klappen konnte.
Dann betraten die 2 Stars die Bühne.
Warum man genau diese Zwei dafür ausgesucht hat ist nicht verständlich. In ihrer drögen, langweiligen und sich immer wiederholdenn Art und Weise scheinen sie nicht besonders gut in dei Rollen zu passen.
In Amerika hat das Debut besser geklappt. Die beiden Sänger Obama und Clinton waren geeigneter.
Nun gut der Zuschauer in Deutschland hätte  wohl auf Grund des riesen Aufwands, der Werbung und der Mühe der 5 Dirigenten, mehr erwartet.
Was dabei herauskam war eigentlich nur peinlich.
Sowohl Merkel als auch Steinmeier waren zwar textsicher, die wichtigen Stellen allerdings musikalisch hervorzuheben und sie zu den Glanzmomenten zu machen fehlte gänzlich.
Egal ob man von "Midestlohn" oder von "Kein Krieg in Afghanistan" sang, der Ausdruck war bei beiden der selbe. Inhalte wurden nicht vermittelt. Nur der sonore Klang der beiden Stimmen, die sich fast zum Duett eignen würden.
Dementsprechend aufgeregt waren die Dirigenten, die mit aller Mühe versuchten das "Duell" wieder auf die richtige Bahn zu lenken, allerdings vergebens. Der Zuhörer hatte den Eindruck, die 2 hätten sich in den Proben zu sehr abgewetzt, nicht nur stimmlich. Von dem schauspielerischen Talent ganz zu schweigen. Die privat Befreundeten waren nicht in der Lage, ein Duell vorzutäuschen. Wenn Angriffe vorgesehen waren, mussten sie lächeln...verschmitzt.
Letztenendes war es mehr ein Duell zwischen den Sängern und den Dirigenten.
Vllt war der zuschauer deshalb so peinlich berührt. Beinahe hätte man wegschauen müssen.
Vielleicht mag das alles aber auch daran gelegen haben, dass das Orchester, die Musiker gefehlt haben.

 

 


"Eine Renaissance"

 

feiert der Neoliberalismus 2009 im Vorfeld der Bundestagswahlen.
In meinem Kopf spukt es WARUM WARUM WARUM?
Die Suche nach der Antwort wurde für mich ein erneuter politscher Selbsfindungsversuch. Und ich habe mich wiedergefunden. Schon wieder ziemlich weit links.

Warum also vertrauen Menschen einem System, dessen Spielregeln genau jetzt kapitulieren mussten vor dem Staat?
Der Privatisierungs-und Liberalisiserungszwang mündete in eine weltweite und unüberschaubare Weltwirtschaftskrise. Selbst hochranige Wirtschaftswissenschaftler können ihr Ausmaß nicht abschätzen.
Hedgefonds, private Krankenversicherungen, kostelnlose Geldtransfers. Alldies, meine lieben Leser, haben neben der natürlichen Gier des Menschen einen Systemkollaps herbeigeführt.
Systemkollaps sollten es die Liberalen nennen. Denn in ihrem System gibt es keinen eingreifenden Staat. Der musste jetzt aber ran an die Bulletten. Und wie.
Peinlich berührt sollten sich alle Neoliberalen verkriechen und winselnd um Vergebung bitten.

Grotesk was aber wirklich passiert. Die FDP ist auf einem Prozenthoch und gewinnt immer mehr dazu.
Steuersenkungen versprechen sie. Auch wenn jeder weiss, dass die Neuverschuldung durch dei Krise noch nichteinmal richtig begonnen hat, wird den Liberalen recht gegeben.
Private Rentenversicherungen sind schon was tollen. So eine Riesterrrente macht sich nicht schlecht. Arbeit soll sich wieder lohnen.
Hallo?!
Endlich muss aufgeklärt werden, dass der Staat eine bestimmte Verantwortung trägt. Dass er eingreifen muss, um die Unüberschaubarkeit des globalen Finanzsystems zu regulieren.
Regeln bringen nur dann etwas, wenn sie eingehalten werden, bzw. wenn Nichtbeachtung bestraft wird.

Die neoliberale Idee ist gescheitert und trotzdem erlebt sie eine neue Renaissance.

Als Anwort auf die Frage des Warum, muss ich nun festhalten, dass Deutsche anscheinden immernoch nicht genug von der Krise mitbekommen.
Ihre Spareinlagen sind sicher.
Sie haben höchstens ihren Arbeitsplatz verloren.
Und dank der grottigen Berichterstattung zu den Ursprüngen der Krise glaubt der Bürger immernoch die Bänker seien schuld. Die Bösen.

Ich glaube das große erwachen kommt dann, wenn die erhoffte Riesterrente nicht ausgezahlt wird und die Steuern exponentiell steigen.
Willkommen im Land Liberalis.

 

 

 

"Der Wahlkampf in meiner Stadt"

 

 

Omi wählt lieber CDU. Der nette Ex-Bürgermeister von nebenan hat ja eigentlich alles besser gemacht als der Neue von den Freien Wählern. Und er ist ja so eloquent und bürgerlich-konservativ fest im Sattel.
Opi liebäugelt mit der FDP. Steuern senken regt ja die Wirtschaft an, hat der Westerwelle gesagt. Und der scheint ja auch super kompetent zu sein. Und der Zu Guttenberg erst. Aber Opi, der gehört doch gar nicht zu den Liberalen. Der ist doch bei der CSU, da in Bayern. Oh, der sieht aber so aus.
Nein dies ist kein überspitztes Szenario. So sieht es hier aus in Grünberg/Hessen.Wirklich. Versprochen.
Die junge Union blüht in der Umgebung förmlich auf udn Jusos gibt es hier eigentlich nicht. Nein.
Schlechte ausganslage für die SPD. die hatte es hier schon immer schwer. Und dank des nichtvorhandenen Wahlkampfes wird die CDU, vllt. sogar die FDP, im September Rekordergebnisse einfahren.
Wahlkampf, wie sieht hier Wahlkampf aus, hab ich mal die Nachbarin gefragt.
Nun, antwortete sie, hier hängen ja überall Plakate, naja die sind schon ganz schön mitgenommen. Achja und das "Große Duell" der Spitzenkandidaten im Fernsehen. Das gucke ich mir immer an.
Inhaltliche Auseinandersetzung gitb es hier nicht. Das was uns die Tagesschau vermittelt reicht doch um sich eine Meinugn zu bilden.
In letzter Zeit gab es eben hauptsächlich Negativschlagzeilen aus den Reihen der SPD. Ypsilanti, Schmidt, Steinmeier. Alle im gleichen Atemzug zur Opposition verdammt. Die Medien verhindern eine inhaltliche Auseinandersetzung. Dabei bemühen sich die öffentlich rechtlichen so. Die Union udn die FDP sind eben besser weggekommen in letzter Zeit. Dann wäre da noch die bürgerliche Abgrenzungen zu neueren Parteien, wie den Grünen. die kann man ja eh nicht wählen, was die schon so veranstaltet haben...früher...
Nein ernsthaften, inhaltlichen Wahlkampf findet man hier nicht. Wie auch. Ich suche ihn auch auf Landes-und Bundesebene vergebens.
Udn genau deshalb wird am 27. September Schwarz/Gelb gewählt. Nicht weil sie eine bessere Vision haben, nein sie haben gar keine, sondern weil sie gekonnt Affären und Schandtaten vertuschen.
Der ist zwar nicht gut, aber weniger böse, den wähl ich.
Angie und Guido, ihr braucht gar nicht so stolz zu sein.

 

 

 

 

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