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Happiness-Festival

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Happiness-Festival


Was:
Happiness-Festival
Wann:
13.07.2012 bis 14.07.2012
Wo:
Kernstraße 51
75334 Straubenhardt Deutschland
Musikrichtung:
Electropunk, Hip Hop, Rap, Indie, Indie Pop, Indie Rock, Indietronics, Metal, Nu Metal, Alternative Rock
Im Angebot:
Samy Deluxe & Tsunami Band, Donots, H-Blockx, Irie Révoltés, Emil Bulls, Egotronic, Prinz Pi, Bakkushan, Eternal Tango ... [mehr]
Mehr Infos:
http://www.festivalguide.de/
Offizielle Website:
http://www.happiness-festival.de/

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Jennifer Rostock

Jennifer Rostock Bahn frei für JENNIFER ROSTOCK! Nach dem Chart-Einstieg ihres aktuellen Albums Der Film auf Platz 13 (digital #6) ging die Fahrt erst richtig los: Im Herbst die Einladung des Goethe-Instituts auf eine Brasilien-Tour, dann eine megamäßig erfolgreiche Tour in Deutschland mit bis zu 2.000er Konzerthallen und schließlich das Sahnehäubchen in Form des exklusiven deutschen Songs auf dem Twilight-Soundtrack „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“, der auf Platz 3 der Charts landete! Der umwerfend emotionale Song Es tut wieder weh, den JENNIFER ROSTOCK extra für den Soundtrack geschrieben hatten, überzeugte den Soundtrack-Producer Paul Katz auf Anhieb und spielte sich in den Single-Charts in die Top-50.

Jetzt kommt Irgendwo anders, die neue Single aus Der Film. Der Song ist eine berührende Ballade, die JENNIFER im großangelegtem Cinemascope von ihrer sonst versteckten melancholischen Seite zeigt. Zum anderen bringt der Song das großartige textliche Können von Jennifer und Joe auf den Punkt, die nicht ohne Grund im Herbst für den neu vergebenen GEMA-Autorenpreis nominiert wurden. Perfekt finden sie die Balance zwischen griffigen Textzeilen und bewegender Lyrik. Was für ein Spielfeld für ein modernes Beziehungsdrama!

Mittlerweile sind JENNIFER ROSTOCK überall ein Thema: Nach Jennifers Teilnahme am „perfekten Promi-Dinner“, für die es ein enormes Feedback gab, wurde die Band am 15. Januar eingeladen, um bei  MTV „Home“ „Es tut wieder weh“ zu performen, am 19. Januar war Jennifer in Stefan Raabs „TV Total“-Show zu Gast und am 25. Januar waren sie das große Thema in der RTL Reportage „30 Minuten Deutschland: Verrückt nach Dir - Fans zwischen Kult uns Wahnsinn“, in der ein Fan gezeigt wurde, der sich die Initialen JR sogar auf die Unterlippe hatte tätowieren lassen. Ab 12. März sind JENNIFER ROSTOCK dann wieder bundesweit auf Tour in vollen Hallen und am 10. April kommt dann ein definitives Highlight: Vor erwarteten 5.000 Fans werden sie auf dem großen „New Moon“-Fan Events als Headliner im Hangar 2 in Berlin-Tempelhof den Song Es tut wieder weh performen! Ab 10. Mai werden JENNIFER ROSTOCK auf eine ausgedehnte Radio-Promoreise gehen, pünktlich zur Veröffentlichung ihrer Single Irgendwo Anders, die am 14. Mai erscheint.


Blumentopf

Blumentopf

Blumentopf sind eine feste Größe der hiesigen Musiklandschaft, weit über veraltete Genregrenzen hinaus.
Nicht nur wegen unzähliger Headliner-Shows auf renommierten Festivals, ausverkauften Clubkonzerten und Tourneen, fünf Longplayern, von denen sich die letzten beiden in den Top Ten der deutschen Album-Charts platzieren konnten, und ihren zur Prime Time auf der ARD ausgestrahlten „Raportagen".

Und dieses Jahr geht der Topf wieder auf Sendung! Aber 2010 haben sie noch mehr zu bieten als "nur" die nächste Runde ihrer beliebten gerappten Spielberichte zu den WM -Begegnungen der Deutschen Nationalmannschaft.

Anfang Juni kommt mit "WIR" auch endlich ihr lang erwarteter sechster Longplayer in die Läden. Und schon vor Release bringt die Crew aus dem Süden ihren neuen Sound dahin wo es zählt: auf die Bühne! Dahin zurück wo er geboren wurde. In nach Schweiß stinkende, zum Bersten gefüllte Clubs, dahin wo die Hitze am größten und die Luft am stickigsten ist, in die Moshpits auf Rapkonzerten. Zu den jubelnden und rockenden Fans genauso wie zu den neugierigen Konzertbesuchern die "sich das alles nur mal anschauen" wollten und sich dann plötzlich mit erhobenen Armen und klatschnassen Shirts in der ersten Reihe wiederfinden.

"WIR" ist kompromisslos, rough und kantig. Frei von Allüren und aufgesetzten Images, direkt aus dem Bauch, locker und unverkrampft. Rapmusik mit Punkattitüde. "WIR" ist das ungewaschene und durchgeschwitze Tour -T-Shirt inmitten der frisch gebügelten Designerhemdchen, der Abdruck von verdreckten Straßenschuhen auf dem weißen Angorateppich, der betrunkene Störenfried der mitsingt wenn die Feuerzeuge angehen.

"WIR" will live gespielt werden! Und der Topf steht schon in den Startlöchern. Also heisst es Karten sichern und sich bereit machen für eine Blumentopf-Party. Denn das Motto der Konzerte ist eine Einladung der Fünf Münchner, ein Versprechen an uns alle:
"Egal ob mit Baggypant und Baseballkappe oder mit Röhrenjeans und Lederjacke - kommt vorbei und WIR rocken!"

 

Emil Bulls

  Emil Bulls
Nach dem ultimativen und erfolgreichen Befreiungsschlag THE BLACK PATH Anfang 2008, stehen die EMIL BULLS aus München mit ihrem neuen Album PHOENIX vor der konsequenten Fortsetzung des eingeschlagenen Weges. Mit über 200 gespielten Shows 2008, darunter Rock am Ring, einer Tour zusammen mit dem SYSTEM OF A DOWN-Projekt SCARS ON BROADWAY, einer Top 60 Chartplatzierung von THE BLACK PATH und einer Menge glücklicher Fans ritt die Band auf einer Erfolgswelle durch das ganze Land und darüber hinaus. Der Ruf der außergewöhnlich intensiven Live-Band wurde auch in Skandinavien, Slowenien und Frankreich wahrgenommen, und auch dort hinterließen die Bulls durchgerockte aber glückliche Menschen.


Nun steht am 25. September 2009 das neue Album PHOENIX vor der Veröffentlichung und es kostete die Band einiges an Blut, Schweiß und Tränen. Ende 2008 verkündete Gitarrist Chrissy Schneider seinen Ausstieg, um sich mehr seinen privaten Interessen widmen zu können. Davon ließen sich Christoph, Moik, Fab und James aber nur bedingt schocken – schon nach kurzer Zeit entschied man sich einstimmig, jetzt erst recht Gas zu geben. Man holte Andy Bock von der befreundeten Band FROM CONSTANT VISIONS und begann mit neuem Elan Songs zu schreiben. Wie schon bei BLACK PATH, zog sich die Band in eine Berghütte im Allgäu zurück und sammelte drei Wochen lang Ideen – immer mit der Prämisse im Hinterkopf, das letzte Album übertreffen zu wollen.

Der Energie- und Kreativlevel stieg während dieser Zeit ins unermessliche und man trat mit 20 neuen Songs die Reise nach Münster an, wo im legendären Principal Studios die Aufnahmen zu PHOENIX begannen. Man holte wiederum Produzent Benny Richter (Caliban, Krypteria) an Board, welcher zusammen mit Engineer Toni Meloni (u.a. The Sorrow, Die Toten Hosen) und der Band die Songideen in Form brachte. Das komplette Album war innerhalb von zwei (!) Wochen eingespielt und soweit fertig, um in die Hände des Mix-Engineers Klaus Scheuermann, der bereits THE SOUTHERN COMFORT mischte, zu kommen. Das Resultat – ohne Übertreibung und Selbstbeweihräucherung - das selbstbewussteste Album in der Geschichte der EMIL BULLS.

Man setzte sich keine Limits, es gab keine Diskussion um die Berechtigung einer Klavier-Ballade wie „I DON'T BELONG HERE" oder Schädelspalter wie „HERE COMES THE FIRE". Warum auch? Nach so langer, erfolgreicher Arbeit, können die EMIL BULLS ihren eigenen Stil immer weiter aufbrechen, Grenzübertritte wagen und eben alles machen, solange die Musik lebt, was sie sind. Am Ende klingt es trotzdem nach den unverkennbaren Markenzeichen der Band: Emotional, berührend und intensiv müssen die Songs sein – mechanisch rationales Vorgehen wäre undenkbar.

Hört hinein und urteilt selbst – PHOENIX wird euch packen, schütteln und komplett einvernehmen, wenn ihr es zulasst, soviel ist sicher.

 

Bakkushan

Bakkushan
Es war im Juni 2007 und es war ein Tag wie jeder andere. In den Geschichtsbüchern wird später stehen, es sei ein sonniger Tag gewesen. Aber für Daniel spielte das keine Rolle. Er mochte die Sonne zwar – klar, jeder mag die Sonne, aber es gab auch schöne Tage, an denen sie nicht schien. Und dann gab es noch jede Menge Scheißtage, an denen sie spastisch vom Himmel heruntergrinste, als drohe sie jeden Moment vor lauter Freude zu platzen. So wie an jenem Morgen, an dem Daniels Kühlschrank leer war, er zu spät zur Uni kam und seine Freundin ihm die erste SMS als seine neue Ex-Freundin schickte. „Ach Sonne, ich mag dich. Aber das Leben kann mehr.“ beschloss Daniel an diesem Tag.


Und so machten sich vier Jungs mit Bier und Keksen im Gepäck auf den Weg nach Bakkushan. Daniel war einer von ihnen. Einer von den Jungs - nicht von den Keksen. Er hatte nichts dabei, außer einem Mikrofon, das ihm nicht gehörte. Bakkushan – das ist übrigens kein Ort, keine Stadt. Bakkushan – das würden später genau diese vier Reisenden sein. Später. In diesem Moment waren sie vier Jungs und ein geklautes Mikrofon.

Heute, vier Jahre später, scheint wieder die Sonne. Bakkushan sind von ihrer Reise zurück. Einer Reise, auf der sie etwas geschaffen haben. Etwas Großes und Schönes, etwas Schweres, Schwebendes. Etwas wie Gold. Bakkushan machen Musik. Laute Musik mit Herz und Hirn. Musik zum Mitsingen und Wegtanzen. Musik voller Energie. Songs, bei denen du nie vorher weißt, ob du gleich beim Refrain die Hände zur Sonne reißt oder dich von den schlauen Gedanken in den Strophen irgendwohin wegtragen lässt.

Mit Herzblut und großem Einsatz haben sich Bakkushan ihren Weg geebnet. Die erste Station ihrer Reise ist ihr selbstbetiteltes Debüt-Album, das im März erscheint. Ein schönes Mitbringsel für die Daheim-Gebliebenen! Aber die Reise ist hier nicht zu Ende, sie fängt jetzt erst an! Bakkushan werden 2010 über Bühnen gehen und uns ihr Souvenir live präsentieren: Eine Platte, die mehr ist als cool. Die mutig ist und keine Angst hat zu gefallen, sondern Lust hat zu begeistern und es liebt Spaß zu verbreiten.

Bakkushan erzählen Geschichten aus großen Städten. Von dunkler Sonne und trübem Gold. Von Trennung und Kummer um Verlust. Aber Bakkushan ziehen einen nicht runter. Nie. In keiner Sekunde. Wie machen sie das? Sie verbreiten Energie. Sie verschenken sie! Energie, die einen lockerer durchs Chaos gleiten lässt. Lächelnd.

Alles wird gut! Diese Lüge sparen sich Bakkushan. Stattdessen richten sie einen auf. Mit Gitarren und guten Worten. Und am Ende sind die dunklen Zeiten dann heller und wahrhaftiger. Dann ist die schlechte Zeit eine gute Zeit. Eine goldene Zeit. Auch ohne Sonne.

 

 

Betty Blitzkrieg

Betty Blitzkrieg
Bitzkrieg, Against the Machine!


Es war einmal, ein Mann mit einer Mission: Rocken, bis alle seinen Namen schreien!

Der Mann hieß, und heißt immer noch Betty Blitzkrieg. Und die Mission wird erfüllt. Um jeden Preis.

Grinsend verkündet Betty Blitzkrieg: “Der Spaß hat erst angefangen, alle Kritiker sind nur Zuschauer!" Hinter der Mission steckt der 27-jährige, in Wien geborene und in München lebende Musiker David Sobol: "Ich bin ein Spiegel meiner Zeit. Ich bin meine eigene Kunstfigur und jeder sollte das auch sein. Scheißt auf eure Vergangenheit und lebt eure eigene Realität".

Die Message ist einfach. “Sei genau das, was du sein willst, und wenn das den Leuten nicht gefällt, dann zeig ihnen den Mittelfinger." Selbigen ziert bei David Sobol aka Betty Blitzkrieg, ein Tattoo mit dem Namen seines Debutalbums "Voodookind".

Betty Blitzkrieg hat vom ersten Moment seines Erscheinens in der deutschen Medienlandschaft polarisiert. "Wir feiern anders" hieß die im Sommer 2009 erschienene erste Singleauskopplung, die Dank MTV's "All Eyes On"-Kampagne, einer breiten Masse zugänglich gemacht wurde.

Die einen feierten ihn für seine inszenierte Selbstverliebtheit, die anderen warfen ihm Verrat und Ausverkauf vor.

Herr Blitzkrieg's Statement dazu ist klar und deutlich: "Warum wird keinem schlecht, wenn bei DSDS der hundertste Typ einläuft, der erzählt, dass seine Mutter im Sterben liegt, und dann ergriffen von seiner eigenen Ergriffenheit "Hero" von Maria Carey schmettert? Warum riecht da keiner den wahren Betrug? Aber wenn man sich anmalt und laut schreit ist es Fake, nur weil die Leute einen nicht kennen. Ich habe mein Album selbst gemacht und es erzählt von mir allein. Da ist meine Seele drin. Es ist die einzige Antwort!“

Die Antwort heisst "Scheiss drauf" und ist gleichzeitig der Titel, der im März erscheinenden 2.Single.

In der einzigsten Coverversion des von Fans sehnlichst erwarteten Albums "Voodookind", widmet sich Betty Blitzkrieg sogar dem Megahit des grossen Falco, "Rock me Amadeus". Doch Respekt ist für Betty Blitzkrieg hier kein Fremdwort: "Falco ist ein Held, und er ist den Heldentod gestorben.Ich habe seine Musik nicht gestohlen.Ich erzähle nur meine Version seiner Geschichte, damit keiner vergisst, um was es geht."

Auch wenn es im weitgehend ironiefreien Deutschland eine sehr schwierige Mission ist, die Betty Blitzkrieg für sich gewählt hat, steckt hinter der selbsterschaffenen Kunstfigur ein ernstzunehmender Musiker und ein redegewandtes Sprachrohr einer Anhängerschaft, die ständig wächst. Um seine Mission endgültig zu erklären, hat Betty, seinem 2010 erscheinenden ersten Album "Voodookind", ein digitales Buch beigelegt. Es trägt den Titel: "Buch Against the Machine".

Wirksystem

Wirksystem

Seit 1995 rocken die 4 Pforzheimer Jungs als WIRKSYSTEM laut und heftig durch die Lande. Nach über 350 Konzerten in ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und einer Tour im Westen der USA wissen die Jungs genau wie man jede Crowd zum rocken, tanzen und mitsingen bringt.

Ein hartes Schicksal traf den Drummer und Sänger der Band. Kurz vor der release von "gehasst und geliebt" 2005, erkrankte er an Krebs. Nach erfolgreicher Therapie ist dieser zum Glück besiegt und um so mehr geht die Band Ihren Weg den wohl kaum eine andere in dieser Form und Beständigkeit geht. Es geht darum Spaß an der Musik zu haben, die Leidenschaft für die Sache und die Message stehen im Vordergrund. Ganz egal ob da 100 oder 1000 Besucher vor der Bühne stehen. Die Lust an der Sache spührt das Publikum. So werden Rocker, Metal Freaks, Elektro Fanatiker oder Hip Hopper jeden Alters mitgerissen. Eine WIRKSYSTEM-Show ohne Singalongs und Moshpit? Die gibt es nicht.

Mit dem „burnProject“ - alle Songs gibt es kostenlos zum saugen und brennen online - löst man sich von den herkömmlichen starren Strukturen der Musikindustrie und nimmt die Vermarktung zum Teil selbst in die Hand. - mit Erfolg - tausende Fans in der ganzen Welt tragen das Feuer von WIRKSYSTEM weiter und weiter... „BRENN UNS DA RAUS!“ Das 12. Album "HAWAII" wird Anfang Mai auf der Bandhomepage online gehen.

Das Schlagzeug vorne, die Gitarren tief, jede Menge Charisma und Bewegung auf der Bühne - mit ihrer brachialen Live-Präsenz machen sie den Zuhörern von Jung bis Alt mit fetten Abgeh-Riffs, groovigen, teilweise elektronischen Beats und eingängigen Hooklines mächtig Feuer unter dem Arsch!

Abgehmusik mit deutlichem Mitmach-Faktor und einer klaren Message. Da bleibt keiner trocken beim rocken! "aufgegeben wird nicht."

 

 

Behind the Masquerade

Behind the Masquerade

Die Genregrenzen zwischen Rock, Elektro und anderen Stilrichtungen einzureißen fällt Behind the Masquerade nicht schwer. Ihr Sound ist jung, modern, ansprechend und schwer zu kategorisieren. Qualität und Innovation sind ihre Leitmotive.

Ende 2007 wurde die Band in ihrer endgültigen Besetzung - Stephan Thiemt (Gitarre), Sebastian Horn (Gesang), Felix Lorenz-Wohnhas (Gitarre), Christoph Kurrle (Drums) und Michael Schmiedgruber (Bass) - in Winnenden bei Stuttgart gegründet.

Nur ein gutes Jahr später erlangte das, damals im Schnitt gerade mal 17-jährige, Quintett erste größere Beachtung und konnte sich im Emergenza Finale und anderen regionalen Festivals vor bis zu 1000 Personen einen Namen in der Region erspielen. Logische Folge war die Debut-EP "Lightning in the Sky", die seit 05/09 erhältlich ist und mit einer beeindruckenden Sounddichte aufwartet. Auch das Songwriting weiß zu überzeugen und die junge Band zeigt Mut festgetretene Pfade zu verlassen. Ihre englischen Texte handeln von Illusionen und Wirklichkeit, von Täuschungen und Tatsachen, von Dingen, die man erst beim Blick hinter die Maske entdeckt. Behind the Masquerade steht vor allem für ein Sounderlebnis der anderen Art, welches auch live besonders spürbar wird.

 

 

Moneo

Moneo

Wir schreiben das Jahr 2007, es ist Oktober: Ein neuer Mond erscheint am Indie-Himmel! Moneo nennen sich die drei Jungs namens Sandro (Gesang, Gitarre), Julian (Bass, Gesang) und Ben (Schlagzeug) aus Rheinland-Pfalz. Wie ein Blatt im Wind werden die anfangs noch Teenie- Hobbymusiker von pubertären,schulischen und motivationsbezogenen Geschehnissen herumgewirbelt.

Doch schon bald fassen sie Fuß, sowohl im Proberaum, als auch auf den Bühnen von RLP und BW. Aus einem Gig im Quartal werden gleich einige mehr und aus Mama und Papa, die vor der Bühne stehen werden schon bald einige eingefleischte Fans, ohne deren Support Moneo noch heute nichts wäre! Eingängige Melodien treffen auf eine geballte Ladung Indie-Sound und verbinden sich somit zu manchmal ergreifenden oder auch zum tanzen mitreißenden Songs,die so schnell nicht aus dem Kopf verschwinden.

Im Jahre 2008 dürfen sich die drei Rocker aus der Pfalz stolz zu den Emergenza Regionalfinalisten im LKA in Stuttgart zählen, 2009 dann auch bei Popnetz Karlsruhe und Rockbuster. Da sie sich keine Gelegenheit entgehen lassen Menschenmengen zu unterhalten starten sie im Oktober 2008 zusammen mit der Big Band Deluxe des Alfred-Grosser Schulzentrums Bad Bergzabern eine kleine Tour durch Ohio und Kalifornien.

Moneo ist nicht nur eine Band, sondern auch ein Erlebnis, das sich lohnt erfahren zu werden! Seht sie, hört sie fühlt sie....
„Sie nannten es Indie“ lautet die Devise der jungendlichen Rockmaschinen aus Leidenschaft und Liebe zur Musik!

 

Noch ne Band

Noch ne Band

Noch ne Band ein Name der aufhorchen lässt; der so gar nicht passen will zu all den Superlativen, mit denen heutzutage die Musikindustrie im Minutentakt neue Nachwuchsbands auf den Markt spült. Von denen jede noch größer, besser, höher schneller und weiter sein soll als Alles bisher dagewesene.

Noch ne Band ein Name der auf bemerkenswerte Art und Weise das Selbstverständnis der drei jungen Musiker dokumentiert: „Wir halten uns nicht für etwas Besser es. Wir wissen, wir sin d eine Band von vielen und vielleicht haben wir keine Chan ce – aber die nutzen wir.“ Und genau das macht sie zu etwas ganz Besonderem. Denn: diese Kombination aus Tiefgang und Humor, aus intelligenten deutschen Texten und Energie und aus Virtuosität und Krawall sucht seinesgleichen.

Vanessa (21) ist Sängerin und Bassistin des Trios. Sie schreibt die Songs und Texte, die eine Saite der Seele bei all denen zum Klingen bringen kann, die bereit sind, ihr zuzuhören. Sie kann Wunden aufreißen, hat aber auch die seltene Gabe, sie sofort wieder zu heilen. Dass sie bereit ist, Worten auch Taten folgen zu lassen, hat sie mit der selbständigen Organisation der „TATÜTATOUR“ bewiesen, auf der Noch ne Band im Juli bundesweit in 15 Kinderkliniken zu Besuch war, um krebskranken Kindern Mut zu machen und ein paar unbeschwerte Stunden zu schenken.

Ihr Bruder Marco (19) spielt das Schlagzeug – und wie! Hier wird nicht nur drauf losgeprügelt, hier sitzt ein junger Musiker, der mit Rhythmen Geschichten erzählen kann. Das groovt mit einer Präzision, die fast schon weh tut.
Es war gar nicht so einfach jemanden zu finden, der bereit war, das hohe Tempo und die kompromisslose Leidenschaft der beiden Geschwister mit zu leben.

Manuel (24) ist der erste Gitarrist,der von den beiden nicht einfach überrollt wurde und spielt mit einer Virtuosität, die bei jungen Rockmusikern leider selten geworden ist. Er arrangiert die Songs, singt gemeinsam mit Marco die Chöre und wenn man die Augen schließt und einfach nur hinhört, mag man fast nicht glauben, dass da wirklich nur ein Gitarrist auf der Bühne steht.

Das Potential von Noch ne Band blieb auch Produzentenlegende Frank Bornemann (Eloy, Guano Apes, Revolverheld, HIM) nicht verborgen, der mit ihnen im berühmten Horus Sound Studio ihre erste CD „Lampenfieber“ (VÖ 2.10.09) aufnahm. Und da wurden entgegen dem heutigen Trend alle Instrumente selbst gespielt!

Wer jetzt nicht neugierig geworden ist, hat sich wahrscheinlich schon todkonsumiert und es nicht mal selbst gemerkt. Alle anderen sind herzlich eingeladen, mit Noch ne Band auf eine Reise mit unbekanntem Ziel zu gehen. Irgendwo da draußen gibt es Hoffnung und Antworten. Und wer hat eigentlich gesagt, dass danach zu suchen keinen Spaß machen darf?

 

 

Demorian

Demorian

Ende 2007 beschlossen die Brüder Marc und Patrick Maurer, die zu diesem Zeitpunkt mit der Prog-Rock Band Metaphor aktiv waren, dass es Zeit wäre eine handfeste Metalband aus dem Boden zu stampfen. Man schaute sich also nach Gitarristen und Bassisten um und ziemlich schnell war klar, dass Moritz Winkler gefragt werden sollte. Dieser war Gitarrist bei Metaphor, technisch versiert, und auch härteren Gangarten absolut nicht abgeneigt.

Weiterhin holte man sich Frank Hutt, einen Bassisten und langjährigen Freund mit ins Boot, der zwar bisher lediglich in lokalen Punkbands aktiv war, sich aber sehnlich eine Metalband wünschte. Als letztes wurde Christopher Kleins gefragt, ebenfalls langjähriger Freund und Gitarrist, der trotz der zeitlichen Einschränkung durch seinen Wehrdienst bedenkenlos zu sagte. So waren die Gründungsmitglieder beisammen und man einigte sich ziemlich schnell auf den Namen Demorian.

Im Frühjahr 2008 löste Metaphor sich auf, und Demorian wurde zum Hauptaugenmerk von Marc und Patrick. Als es nach mehreren Konzerten für ein erstes Demotape (Mental Breakdown) ins Studio gehen sollte, verließ Moritz aus privaten Gründen überraschend die Band. Hals über Kopf suchten die vier verbliebenen Jungs nach passendem Ersatz und fanden diesen nach kurzer Zeit in Max Wullkopf. Dieser nahm Teile der Demo-CD mit auf, spielte auch Konzerte mit der Band, aber nach relativ kurzer Zeit wurde klar, dass die Zusammenarbeit nicht zu beidseitiger Befriedigung verlief.

So entschied man sich getrennter Wege zu gehen. Doch kurz darauf lernte Christopher Hannes Oberhauser kennen, der zum Studieren aus Künzelsau nach Karlsruhe zog. Nach kurzer Bekanntmachung mit der Band war klar, dass Hannes das fehlende Glied war. Sowohl Menschlich als auch Spieltechnisch fügte er sich nahtlos in das Konzept Demorian ein.

Im Frühjahr 2009 erschien „Mental Breakdown“, die Demo-CD von Demorian und es folgten diverse Konzerte im Raum Baden-Württemberg auf denen die Band zusammenwuchs und reifte. Seit Ende 2009 wird am ersten Longplayer gearbeitet, nähere Infos dazu werden im laufe des Jahres publik gemacht. Es wird gespielt, geprobt, derbst gerockt und man freut sich auf alles was da noch kommen mag…

Mal sehen was die Zukunft für die Jungs bereithält…

 

 

Sirtoby

Sirtoby

Während Markus Kavka bei SIRTOBY die richtigen Vorbildern zu erkennen meint und Visions.de einen gelungenen Spagat zwischen Eingängigkeit und Tiefgang, wissen SIRTOBY ganz einfach, wer sie sind und was sie können. Wer vergleiche braucht: SIRTOBY sind wie eine wilde Nacht in deiner Stadt, in der die Lichter ausgehen und plötzlich alles Sinn macht. Wo Belanglosigkeiten auf einmal in der Dunkelheit verschwinden, sehen SIRTOBY das Wesentliche.

Musik mit Finesse, die catchy, intelligent und leidenschaftlich ist. Wer das verpasst, wird sich bald ärgern, diese Band nicht schon in ihren jungen Jahren entdeckt zu haben. SIRTOBY wissen einfach, was sie wollen und was möglich ist. Eine Band, in der jeder gerne spielen würde – wenn er könnte. Doch sie sind schon zu viert und wie heißt es noch so schön: Vier Freunde sollt ihr sein.

SIRTOBY wurde Mitte 2007 gegründet und konnten gleich mit der ihrer ersten EP namens „SIRTOBY - EXTENDED PLAYER“ einen Erfolg verzeichnen. Das Label Motor Digital aus Berlin interessierte sich für eine Aufnahme in ihr Portfolio und bestätigte somit die vier Jungs in ihrem Schaffen in der darauf folgenden Zeit. Zahlreiche Auftritte wurden gespielt quer durch Deutschland. Oktober 2008 wurden dann die zweite EP namens „Bookshelf“ released. Von der Fachpresse gelobt, wollte man den neuen Rückenwind nun endlich für die Aufnahme eines Albums ausnutzen.

Doch zweimalige Neubesetzungen am Schlagzeug nahmen SIRTOBY den Wind aus den Segeln. Trotz widriger Bedingungen verlor man nie den Glauben an sich und produzierte auch zu dritt weiter Songs im eigenen Studio. Seit Februar 2010 sind SIRTOBY wieder komplett und freuen über Peter Wilde am Schlagzeug, mit dem die Reise nun endlich weiter geht. - Alles oder nichts heisst es nun! Und mit Säbel rasseln und unbändiger Motivation schaut man nun der aufgehenden Sonne entgegen, die einen wunderbaren Sommer verspricht.

SIRTOBY sind: Philipp Maximilian (Gesang + Gitarre), Jules Carpenter (Bass + Gesang), Florian Sibum (Gitarre), Peter Wilde (Schlagzeug). SIRTOBY vereinnahmen, erobern und begeistern – bisher auf zahlreichen Konzerten, deutschlandweit und unter anderem als Support für The Thermals, The Rakes, Dioramic und Eight Legs.