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Jürgen Klimke, MdB (CDU)

Jürgen Klimke, MdB (CDU)
  • Heimat Echo: Jürgen Klimke einmal privat:

    Seit 10 Jahren ist Jürgen Klimke Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Wandsbeker Bundestagsabgeordnete setzt sich für die Interessen seiner Hamburger Wählerinnen und Wähler ein. Das Heimatecho hat ein Interview mit ihm geführt, um den Privatmensch Jürgen Klimke näher kennen zu lernen.

    Das Interview im Heimat Echo »

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  • RBB - Klipp & klar: Mutti und Kevin allein zuhaus - Zankapfel Betreuungsgeld:

    Marco Seiffert diskutiert am Dienstag, den 08.05.2012, live ab 21:00 Uhr im rbb Fernsehen - KLIPP & KLAR: Mutti und Kevin allein zuhaus - Zankapfel Betreuungsgeld

     

    Gäste:
    Stefan Müller – CSU, parlamentarischer Geschäftsführer der Landesgruppe
    Christa Müller – Die Linke
    Jürgen Klimke – CDU, Bundestagsabgeordneter
    Dagmar Ziegler – SPD, stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag

     

    Die Sendung im Archiv des RBB aufrufen »

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  • Einsatz für UNESCO-Welterbe Doberaner Münster:

    Seit vielen Jahren ist Jürgen Klimke ein begeisterter Fan des Münsters in Bad Doberan. Für ihn ist es eines der schönsten Bauwerke der Backsteingotik im gesamten Ostseeraum. Immer wieder besucht er es mit seiner Familie auf Ausflügen. Jetzt steht die Entscheidung über eine Bewerbung des Doberaner Münsters als UNESCO-Welterbe an. Jürgen Klimke möchte erreichen, dass die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns das Münster als Welterbevorschlag einreicht.

    Deshalb bittet Jürgen Klimke alle Hamburgerinnen und Hamburger um Unterstützung, indem sie die Unterschriftenaktion der Ostseezeitung für ein Welterbe Münster Bad Doberan unterstützen. Der Link führt zum entsprechenden Unterschriftenformular. [mehr]

  • 60 Jahre Tag des Baumes:

    Mein Baum, Meine Stadt Anlässlich des Tag des Baumes in Deutschland besuchte der Hamburger Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke die von ihm gespendete und gepflanzte Kaiserlinde in Tonndorf und zeigte sich über die Begrünung der Ahrensburger Straße sehr erfreut. 

    Jürgen Klimke spendete den Baum Ende 2011 im Rahmen der Kampagne „Mein Baum, meine Stadt“. „Ich freue mich sehr darüber, dass mit dieser Kampagne viele neue Straßenbäume im Osten Hamburgs gepflanzt werden und ermuntere zu weiteren Spenden. Hamburg hat in der Welt einen Ruf als grüne Metropole, den es zu unterstützen gilt“, sagte Klimke. Neben privaten Spendern beteiligen sich an der Aktion auch viele Unternehmen aus Hamburg. Weitere Informationen sind unter www.umwelthauptstadt.hamburg.de/meinbaum-meinestadt abrufbar. [mehr]

  • Deutschlandfunk: CDU-Abgeordneter Jürgen Klimke fordert Änderungen beim Betreuungsgeld:

    "Im Koalitionsstreit um das Betreuungsgeld haben 24 CDU-Abgeordnete in einem Brief an die Fraktionsspitze ihre Bedenken gegen den CSU-Gesetzentwurf formuliert. Einer von ihnen ist der Hamburger CDU-Abgeordnete Jürgen Klimke."

    Das Gespräch auf Deutschlandfunk

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  • SWR: Klagewelle von Anwohnern gegen Kita-Ausbau ebbt trotz "Kinderlärm-Gesetz" nicht ab :

    [...] Der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke räumt im Interview mit REPORT MAINZ ein, dass die Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes, die Klagen gegen Kitas verhindern sollte ("Kinderlärm-Gesetz"), nur wenig gebracht habe, um Nachbarschaftsklagen gegen Kindertagesstätten zu verhindern: "Es werden immer neue Schlupflöcher gefunden, es werden immer neue, kleinkarierte Bedenken in den Raum gestellt. Das ist eine Katastrophe für uns alle. Die Politik hat versucht, etwas zu regeln, auch einen großen Schritt gemacht für die Zukunft von solchen Einrichtungen in Wohngebieten. Das funktioniert offensichtlich nicht." [...]

    Weiter auf swr.de

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  • UNABSTEIGBAR!:

    UNABSTEIGBAR

    Der Morgenpost-Aufkleber klebt an meiner Rückscheibe und die HSV-Flagge werde ich heute noch an meinem Flaggenmast hochziehen. Sollen die anderen doch absteigen, der HSV bleibt in der Ersten Liga!

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  • Aktiv für einen nachhaltigen, entwicklungsorientierten Tourismus:

    Jürgen Klimke mit den Preisträgern des TO DO!-Preises für sozialverträglichen TourismusDie Internationale Tourismusbörse (ITB) in Berlin ist die weltgrößte Reisemesse. Jürgen Klimke nutzt die Veranstaltung, um die Länder seines Zuständigkeitsbereichs als Außen- und Entwicklungspolitiker an Ihren Ständen zu besuchen und sich über die touristische Entwicklung der Länder zu informieren. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf Kooperationsmöglichkeiten mit Deutschland im Sinne der Entwicklung eines ökologisch und sozial verträglichen Tourismus.

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  • Lebhafte Diskussion im Kulturschloss Wandsbek:

    Kulturschloss WandsbekDas Kulturschloss Wandsbek lud zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Außen- und Friedens-politik“. Jürgen Klimke stellte sich zusammen mit Manuel Sarrazin (Bündnis 90/Die Grünen) und Jan van Aken (Die Linke) den Fragen der rund 30 Teilnehmer.
  • Kontrapunkt aus "Der Tagesspiegel" vom 13. Februar 2012:

    "Die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten brüsten sich gern damit, relevant, human und aufklärerisch zu sein. Sie könnten, wenn sie wollten, meint Malte Lehming, sie wollen aber nicht.


    Es war ein Traum, nur ein Traum. Und der ging so: Es ist Sonntagabend, ein mittelmäßiger „Tatort“ geht zu Ende – und Günther Jauch auf Sendung. Der teure Talker überrascht mit einem sperrigen Thema. Originell, relevant, human, aufklärerisch, aktuell. Fernsehen vom Feinsten. Dafür lohnt die Zwangsabgabe, die den Öffentlich-Rechtlichen pro Jahr mehr als sieben Milliarden Euro in die Kassen bringt. Was ARD und ZDF immer behaupten, an diesem Abend wird es wahr: Sie schielen nicht allein auf die Quote, sondern erfüllen auch ihren Informationsauftrag.


    Es geht um „Christenverfolgung in der muslimischen Welt“. Ein schwieriger Stoff, aber für Jauch, der einst engagiert in Berlin für „Pro Reli“ warb, scheint er wie geschaffen. Schicksale, Hintergründe, Problematisierung: Das kann er. Mit in der Runde sitzt Jürgen Klimke. Der CDU-Bundestagsabgeordnete hat in der vergangenen Woche eine Patenschaft für den inhaftierten iranischen Pastor Mehdi Foroutan übernommen. Foroutan wird vorgeworfen, mit Muslimen über das Christentum gesprochen zu haben. Noch übler ergeht es dem Pastor Youcef Nadarkhani, der wegen seines christlichen Glaubens im Iran zum Tode verurteilt wurde. „Die Unterdrückung des Christentums im Iran wird immer unerträglicher. Ich versuche mit dieser Patenschaft, Aufmerksamkeit für die Opfer der Christenverfolgung im Iran zu erregen“, sagt Klimke."


    Den vollständigen Kommentar aus dem Tagesspiegel lesen Sie hier.

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