Brandenburg (rs). Die Orientierungstaucher der SG Stahl Brandenburg haben beim Spreepokal im Störitzsee bei Erkner ihre Generalprobe erfolgreich bestanden. Bei strahlendem Sonnenschein und Wassertemperaturen um 15 Grad und 1,5 m Sicht unter Wasser war Orientierer-Qualität und Schnelligkeit gefragt. Hier konnten die Brandenburger Orientierungstaucher mit zwei Mannschaften am ersten nationalen Wettkampf in diesem Jahr punkten.
Die erste Mannschaft in der Besetzung Vivien Berger, Lutz Reuter, Bernhard Schulze, Sven Schönherr, Christopher Ermisch und Axel Berger holte sich den zweiten Platz in der Pokalwertung und verpasste nur hauchdünn den Pokal. Die zweite Mannschaft, in der Besetzung Maximilian Raulf, Kay Schindler, René Carben, Tom Klutzny und Torsten Kirchhoff konnte sich auf Platz 6 der 18 angetretenen Mannschaften platzieren.
Erfolgreichster Sportler war Maximilan Raulf in der Klasse männliche Jugend, der mit einem zweiten Platz im M-Kurs und einem dritten Platz im 5-Punkte-Kurs auf das Siegerpodest kam. Bei den Herren konnten sich Lutz Reuter (2 mal Platz 3) und Sven Schönherr (jeweils einmal Platz 2 und 4) in beiden Disziplinen erfolgreich gegen die starke Konkurrenz behaupten.
Diese Generalprobe, zwei Wochen vor den Deutschen Meisterschaften, ist bestanden.
Brandenburg. Der FC Stahl Brandenburg ist aktuell auf der Suche nach einem Torwarttrainer für den Nachwuchsbereich. Das Torwarttraining soll 1x wöchentlich stattfinden. Interessenten sollten möglichst Erfahrungen im Torwartspiel aufweisen können und im Umgang mit Kindern verschiedener Altersstufen geübt sein. Bei Interesse an die Geschäftsstelle wenden: Tel. 03381/3025 88.
Brandenburg (rt). Auf der idyllisch angelegten Tennisanlage des TC Rot-Weiß in Potsdam fand das Landesfinale der Mädchen in der WK III (Jahrgang 1997 bis 2000) im Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Für das „Von Saldern Gymnasium“ kämpften Juliane Triebe, Josefine Schäfer, Stefanie Kern, Paula Malpricht, Theresa Windeck und Josefine Beutel gegen das Gymnasium Herzberg um den Meistertitel.
Juliane (6:0, 6:0) und Stefanie (6:2, 6:2) gewannen ihr Einzel souverän. Paula schaffte es nach einer kleinen Durststrecke mit 6:2 und 6:4. Für das i-Tüpfelchen sorgte Josefine Schäfer mit kämpferischem Einsatz durch einen Dreisatzsieg 2:6, 6:3 und 10:7 im Champions-Tiebreak. Der Sieg war ihnen nach den Einzeln sicher. Die Doppel Juliane/Josefine B. und Stefanie/Theresa komplettierten den Erfolg der Saldern-Mädels. Somit wird diese Schulmannschaft das Land Brandenburg beim Bundesfinale in Berlin vom 23.9. - 27.9. vertreten.
Von Regina Triebe
Brandenburg (sw). Das Stahl-Rugby-Team hatte es nicht einfach. Bei den Siebener Regionalligameisters wurden bei der Gruppenauslosung im Finalturnier in Velten zwei schwere Gegner gezogen. Im ersten Spiel trafen die Havelstädter auf die zweite Vertretung des USV Postdam/Grisslys Berlin. Das Stahlteam unterlag klar nach Punkten dem späteren Pokalsieger. Das zweite Gruppenspiel gegen den Berliner SC drehten die Brandenburger noch zu einem 24:22-Sieg und wurden damit Gruppenzweiter. Das größte Manko der Stahlspieler war, dass es keine Auswechselspieler gab.
Im Anschluss ging es gegen den Gruppenersten der Staffel A, den Platzherren aus Velten. Das Spiel ging trotz großem Einsatz verloren und Stahl landete auf Platz fünf. Gegen den alten Rivalen des SV Stahl Hennigsdorf wollte das Team die hohe Niederlage vor drei Wochen wettmachen. Das Stahlteam gab noch mal alles und völlig erschöpft gelang am Ende der Sieg.
Von Silvio Wicht
Brandenburg (PS/cwa). Für die neue Saison suchen die F-Junioren vom SV Empor Brandenburg Fußball-Interessierte Jungen und Mädchen.Mitmachen können Kids im Alter von fünf bis acht Jahren. Jüngere sind für den Aufbau einer Bambini Mannschaft gefragt. Die Kinder werden von qualifizierten Trainern betreut. Ein Probetraining ist freitags um 16.30 Uhr am Turnerheim möglich. Infos gibt`s bei Peter Friedling unter Tel.: 01 74/38 22 065 und bei Detlef Witte: 01 57/87 83 87 26.
Brandenburg (hb). Nach über 25 Jahren empfing die I. Mannschaft der SG Stahl Brandenburg die Bundesliga Mannschaft VBSF Cottbus I zu einem Freundschaftsspiel. Gespielt wurden 100 Stoß auf zwei Billard-Tischen. Der Senior von Stahl, Hans Schendel, begann die Partie mit 229 Points. Er hatte gegen dem Cottbuser Frank Leyer, der mit 264 Points vom Tisch ging, keine Chance. Gut parierten Hans Jürgen Hocke mit 242 und Paul Filipski mit 257 Points. Ihre Gegner Andre Zander und Lothar Blawid erzielten 249 und 258 Points.
Vor dem letzten Durchgang führte Cottbus klar mit 1.322 zu 1.208 Points.
Die beiden stärksten Spieler je Mannschaft lieferten sich im letzten Durchgang ein spannendes Match. Hans Joachim Bock aus Cottbus erreichte sehr gute 313 Points. Der Brandenburger Peter Sprung erzielte mit 301 Points ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis. Am Ende gewannen die Cottbuser mit 1.635 zu 1.509 Points. Mit der Leistung der Stahl Billardspieler bestätigten sie die gute Platzierung in der Verbandsliga.
Ziesar (hl). Obwohl die zweite Männermannschaft vom SV Ziesar 31 in 5 Spielen dreizehnmal ins gegnerische Gehäuse traf, fielen sie in den Tabellenkeller der 2. Kreisklasse Westhavelland zurück. Denn trotz der vielen Tore kam nur ein mageres Pünktchen hinzu. Drei Spieltage vor Meisterschaftsende trennen die Ziesaraner nur 3 Punkte von einem Abstiegsplatz. Dabei begann es für Trainer Andreas Dietz und Frank Hoffmann ganz gut, belegte man doch nach der Hinrunde den 6. Platz. In der Rückrunde gelang nicht mehr viel. Die Verletzungssorgen der ersten Männermannschaft wirkten sich auch auf Ziesar's Zweite aus. Spieler, die sich über die Reserve in die Kreisliga spielen wollten und spielerisch das Niveau anhoben, blieben aus. Mit Kampf und hohem Einsatz wurden trotzdem Woche für Woche die Spiele bestritten. Aber es reichte nicht, da manch einem in entscheidenden Situationen die Nerven versagten oder das Quäntchen Glück abhanden kam.
In den noch ausstehenden Spielen soll der Abstieg verhindert werden. Auf Routinier Enrico Fritz als Abwehrchef kommt noch eine Menge Arbeit zu. Gemeinsam mit Kapitän Benny Kabelitz wollen sie den gegnerischen Sturm ausschalten. Mit Sebastian Janthur haben die Ziesaraner einen hervorragenden Freistoßschützen in ihren Reihen, der immer für ein Tor gut ist. Und vorn soll Marc Manthey für Treffer sorgen. Die Ziesaraner Fußballanhänger hoffen auf ein Happy End.
Restliche Ziesar II-Spiele: 3. Juni BSRK Brandenburg - SV Ziesar 31 ll. 10. Juni SV Ziesar 31 ll. - SV Eintracht Vieritz sowie 17. Juni SV Empor Spaatz - SV Ziesar 31 ll.
Ziesar (hl). Nicht immer werden Fußballspiele auf dem Rasen entschieden. Mitunter ziehen Vereine vor's Gericht und wollen auf diesem Wege eine Klärung herbeiführen. Das ist ihr gutes Recht. Aktuell beschäftigt sich die Öffentlichkeit mit den Vorfällen im Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC. Das von den Berlinern angerufene DFB-Sportgericht brauchte nach der Verhandlung drei Tage, ehe es sein Urteil fällte. Die Berliner waren damit nicht einverstanden und zogen vor's DFB-Bundesgericht. Nur 5 Tage später sollte es zur Berufungsverhandlung kommen. Das ging aber ziemlich schnell, werden sich einige sagen. Ja, denn es geht schließlich um Geld, sehr viel Geld. Nicht um's Geld, aber um die Einhaltung von Recht und Fußballordnung geht es meistens, wenn Vereine aus den untersten Spielklassen vor das Sportgericht ziehen und eine Klärung herbeiführen möchten. Da die Beisitzer in den Sportgerichten ihre Aufgabe ehrenamtlich erfüllen, mit einem Fünfer Aufwandsentschädigung ist an Reichtum nicht zu denken, geht es nicht Zack, Zack. Doch ist erst mal ein Urteil gesprochen, sollte die schriftliche Begründung eher formaler Natur sein. Aber was ist, wenn das Urteil nicht geschrieben wird? Wie geht's weiter, wenn einer die Brocken hinschmeißt und seinem Nachfolger, dem man keinen Vorwurf machen kann, einen Scherbenhaufen hinterlässt? Wieder vor dem Sportgericht klagen? Oder noch einmal 3 Monate warten?
Stellen Sie sich bitte mal vor: Im August 2012 ist noch nicht entschieden, ob Düsseldorf oder Berlin in der Fußball-Bundesliga spielt. Unvorstellbar? Ja, denn es geht schließlich um Geld, sehr viel Geld. Weiter unten geht es nur um die Ehre und das hat Zeit. Viel Zeit? Im Namen des Fußballvolkes sollte zügig Recht ergehen, egal in welcher Liga.
Brandenburg (PS/ste). Die D-Jugend des SV Empor Brandenburg begann das Pokalhalbfinale gegen die Spieler des FSV Optik Rathenow sehr konzentriert. In der zehnten Minute netzte Leon Sitz nach einer tollen Vorlage zum 1:0 ein, auch den zweiten Treffer schoss Leon. In der 23. Minute traf Melina Friedrich zum 3:0 und noch in der selben Minute machten die Fußballer aus Brandenburg das 4:0. Die Spieler aus Rathenow kamen nicht wirklich in die Partie, so dass Empor kurz vor der Halbzeitpause auf 5:0 erhöhte.
Die Optikstädter versuchten nach der Pause ins Spiel zu kommen. Nach einem Getümmel im Strafraum traf Optik erstmals das Tor in dem Spiel. Kurz vor dem Schlußpfiff erhöhten die Brandenburger noch auf 7:1. Beide Tore schoss Marvin Preusker. Am 28. Mai findet das Pokalfinale der D-Junioren auf dem eigenen Platz statt.
Brandenburg (PS/pet). Der Brandenburger Christian Heise geht auf deutschlandweite Skate- und BMX-Tour. Der 31-jährige konnte die Jury eines bundesweiten Wettbewerbs mit seinen Tricks überzeugen und ist Teil eines achtköpfigen Teams von talentierten Skatern und BMX-Fahrern. Gemeinsam gehen sie mit einer spektakulären Show auf große Tour und machen Station in deutschen Innenstädten.
Veranstaltet wird die Skate- und BMX Show von der Lifestylemarke KangaROOS.
Angefangen zu Skaten hat Christian Heise 1989. Einige Monate vor dem Mauerfall zog er vom Osten in den Westen in die Stadt Ahlen. Diese liegt in unmittelbarer Nähe zu Münster, das zu jeder Zeit das Skateboard-Mekka in Europa war. In seiner Schule und im Freundeskreis sind viele geskatet. Seitdem hat Christian an über 50 Contests teilgenommen - mit beachtlichen Erfolgen. Als er von "The Flying KangaROOS" hörte, versuchte er sofort sein Glück und bewarb sich mit einem Video seiner besten Tricks.
2011 holte Heise bereits vordere Plätze in Bremen, Paderborn, Malmö, Nauheim und München.
Wenn er mal nicht skatet, beschäftigt er sich mit Grafiken, Zeichnungen, Reisen und sammelt Skateboards. Ist Skaten gefährlich? Heise: "Für Anfänger ist die Gefahr sich zu verletzen sicherlich größer. Mit der Zeit lernt man sicher zu fallen und sich bei Stürzen abzurollen. Natürlich sollten man Schoner tragen und Stretching vermindert das Verletzungsrisiko.
High Tops schützen die Knöchel. Ich habe mir schon ein Sprunggelenk angebrochen als ich über eine Rampe gefahren bin. Prellungen und Schürfwunden gehören zum Sport dazu." Skateboarden ist laut Heise ein Sport, zu dem viel Motivation, Kreativität und Spaß gehört.
Weitere Infos auf www.the-flying-kangaroos.de.
Brandenburg (ste). Für die Spieler der ersten Männermannschaft des SV 63 war die Saison schon entschieden, der Abstieg war beschlossene Sache. Doch von Motivationslosigkeit keine Spur. Zum letzten Heimspiel gaben die Spieler noch einmal alles und besiegten den Favoriten TSV Altholz mit 27:25. Nicht zuletzt war der Sieg dem 63‘er Torwart Andy Witowski zu verdanken, der während des Spiels vier der acht gegeben Siebenmeter parierte sowie einige große Chancen der Spieler aus Altholz.„Gerade zum Ende der Saison hin wurden die Spieler routinierter und abgeklärter“, so Trainer Peter Höhne und weiter „Einige der Spieler nahmen den Aufstieg in die Dritte Liga sehr locker, nachdem die Mannschaft durch die Ostsee-Spree-Liga förmlich durchmarschierte.“
Über die Saison hinweg fehlte ein Führungsspieler für die noch junge Handballertruppe. Doch Höhne lobt auch am letzten Spieltag „die Bereitschaft der gesamten Mannschaft“ und so boten die Spieler ihren Brandenburger Fans eine packende letzte Partie in der dritten Liga bis zur letzten Sekunde.
Neben dem Spieler Andrzej Bieganski, der seine Handballerkarriere beendet, war es auch für Peter Höhne, der die erste Männermannschaft seit sechs Jahren trainiert, das letzte Mal am Spielfeldrand.
Nach sechs Jahren als Trainer der 1. Männermannschaft „reicht es“ Peter Höhne. Er erlebte mit der Mannschaft viele Höhen, einige Tiefen. Für die Mannschaft da sein wird er auch weiterhin, nur „ab dann für alle Mannschaften.“ Im Bereich Sportliche Leitung/Management wird Höhne ab der nächsten Saison tätig sein. Für die erste Mannschaft wünscht er sich weiterhin Erfolg: „Ich hoffe, dass sie in der Ostsee-Spree-Liga gut mitspielen werden, auch wenn sie nicht wieder in die dritte Liga aufsteigen. Dort spielt ein ganz anderes Kaliber“, so Höhne und weiter „Für die Spieler war es eine harte Saison, auch psychisch.“
Ab 1. Juli beginnt bei den Handballern die neue Saison. Geplant sind laut Höhne zwei bis drei Neuzugänge. Auch ein neuer Trainer ist in Aussicht: „Im Moment werden Gespräche geführt.“
Fotos gibt es hier!
Deetz (dr). Christi Himmelfahrt veranstaltete der FC Deetz traditionell ein Herrentagsturnier für Freizeitteams. Mit insgesamt 15 teilnehmenden Mannschaften gab es einen neuen Teilnehmerrekord zu vermelden. Neben Teams wie den "Blitzeblauen", den "Deetzer Spargelstangen", dem "1. FC Weggeknallt", nahm mit den "Nippelkickern" erstmalig eine Frauenmannschaft am Turnier teil und war der Zuschauerliebling. Gespielt wurde in drei Staffeln mit jeweils fünf Mannschaften, bei einer Spielzeit von je 10 Minuten. Es fielen viele Tore und alle hatten ihren Spaß. In den Mannschaften fanden sich viele aktive Fußballer wieder, aber auch viele Freizeitfußballer. Ob Mann, ob Frau, ob 14 oder 60 Jahre alt - alle waren mit Freude und Begeisterung bei der Sache. Selbst aus Neubukow waren die "Hellbach Kicker" angereist.
Nachdem die Vorrunde abgeschlossen war, ging es in die Platzierungsspiele. Hier wurden alle Plätze, vom 1. bis zum 15. Platz ausgespielt. Im Finale besiegte der FC Nankatzu das Team von Die (Blitze) Blauen mit 1:0 Den dritten Platz sicherten sich die Hellbach Kicker (Neubukow) durch ein 1:0 Sieg gegen die Deetzer Spargelstangen.
Havelland (hm). Wer kennt sie nicht, die Blut saugenden Weibchen der Stechmücken, oder die äußerst unangenehmen Kriebelmücken, von denen es mehr als 50 verschiedene Arten in Deutschland gibt. Durch das Sommerhochwasser 2011 gab es in jenem Jahr besonders viel von diesen stechenden Plagegeistern. Mücken fanden in diesem Jahr ideale Bedingungen. Wärme, Feuchtigkeit, viele ungemähte Wiesen und das hohe Havelwasser führen regelrecht zu einer Mückenplage. Die meisten Lotionen und Cremen halfen einfach nicht mehr dagegen. Man flüchtete sich abends ins Haus, weil alle Mittel versagten. Jäger und Angler blieben lieber zu Hause.
Im vergangenen Jahr fiel mir erstmals ein Produkt im Angelfachgeschäft „Fishing Pro“ in Rathenow auf, das garantiert Abhilfe gegen Mücken versprach. Die Neuentwicklung stammt aus den USA und wird gegenwärtig von den alliierten Soldaten im Irak und Afghanistan gegen Stechinsekten angewendet.
Nach den vielen Pleiten, die ich schon mit angeblichen Wundermitteln erlebt habe, war ich mir fast sicher, dass auch dieses Produkt wohl wieder nur ein wirkungsloses Spielzeug sei. Trotzdem testete ich das Produkt, es heißt ThermaCELL®, zu Hause und beim Angeln. Abends finden sich unter unserer Terrasse schnell einige 100 Mücken an. Nachdem ich das Gerät einschaltete, passierte erst einmal gar nichts. Sie griffen mich an und stachen zu wie immer. Ich sah mich in meinem Verdacht bestätigt: Es ist alles nur Schwindel. Ich ließ das Gerät an und verrichtete im mückenfreien Arbeitszimmer noch einige wichtige Dinge. Nach ca. 20 Minuten ging ich zur Terrasse zurück und stellte überraschend fest, dass nicht eine einzige Mücke mehr da war. Sollte ThermaCELL® wirklich funktionieren?
Mein nächster Test fand unter Extrembedingungen beim Angeln an der Havel statt. Zunächst das gleiche Bild: Gerät angeschaltet und keinerlei Wirkung. Doch schon nach 10 Minuten war meine Umgebung (ca. 4x 5 m) mückenfrei! Es funktioniert tatsächlich!!! Bei Windstille zu 100 Prozent wie es der Hersteller verspricht. Allerdings muss man dem Gerät etwas Zeit geben, damit es seine volle Wirksamkeit erreicht.
Mein Fazit: Ich benötigte jetzt kein anderes unangenehm riechendes Mückenspray mehr und kann das Produkt wirklich weiter empfehlen.
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Brandenburg (pet). Vereinen - egal ob sie sich sozial engagieren oder auf dem Gebiet des Sports, bietet der Preußenspiegel ab sofort einen besonderen Service: jeder Verein, der dies möchte, kann sich auf unserer Homepage www.preussenspiegel-online.de kostenlos verlinken und damit seine Klickrate erhöhen.
Eine Schlagzeile zum Verein plus dem Link bitte an unsere Online-Redakteurin Melanie Main mailen unter m.main@preussenspiegel.biz (Betreff: Link zum Verein).
Wer schauen will, wer schon drin ist und wie es aussieht, klickt auf www.preussenspiegel-online.de/brandenburg/vereine.html.
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns mit eurer Homepage verlinkt. In unserer
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