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tagesspiegel.de: Berlin StudiVZ-Stadtleben

tagesspiegel.de: Berlin StudiVZ-Stadtleben
  • 5.000 Tänzer ziehen durch Kreuzberg:

    Tänzer, Trommler, Musiker: Neun Stunden ist am Sonntag der große Umzug des Karnevals der Kulturen von Neukölln nach Kreuzberg gezogen. 700.000 Menschen schauten sich das Spektakel an, das in diesem Jahr von einer neuen Tanz-Formation eröffnet wurde. [mehr]

  • Betreutes Wohnen:

    Fester Schlafplatz, richtiges Futter und Gipseier: Wie ein Modellprojekt das Taubenproblem löst [mehr]

  • Gegenwehr mit Haken:

    Warum die meisten Vergrämungsmaßnahmen entweder brutal oder nutzlos sind [mehr]

  • Flügelstation:

    Tauben haben in Berlin nicht nur Feinde. Ein Besuch in der Vogelreha [mehr]

  • Hilfe für Tauben:

    Wie man helfen kann [mehr]

  • Zurück zur Riviera des Ostens:

    Das Strandbad Müggelsee wird am Samstag 100 Jahre alt – und bröckelt vor sich hin. Gebadet wird hier trotzdem, aber der Geburtstag wird glanzlos. Der Bezirk hofft auf eine bessere Zukunft: Ein Investor soll her. Dabei hat man einen Interessenten gerade erst vergrault. [mehr]

  • Sendepause für Karaoke im Mauerpark:

    Mauerpark-Animateur Joe Hatchiban darf seine Karaoke-Show nicht mehr jeden Sonntag stattfinden lassen. Touristen sagen, Berlin schade sich mit allzu strengen Regeln am Amphitheater. [mehr]

  • Europa selbst gemacht:

    Welche einzigartige Stadtgeschichte hat Bologna zu bieten oder Paris oder Sofia? Das Transeuropa Festival zeigt noch Freitag und Samstag, warum es sich lohnt, Europa neu zu denken und im eigenen Kiez auf Spurensuche zu gehen. [mehr]

  • Sie spinnen nicht, die Amis:

    Warum die Amerikaner an Barack Obama hassen, was wir lieben: In seinem neuen Buch erklärt Tagesspiegel-Korrespondent Christoph von Marschall den Deutschen die Amerikaner. [mehr]

  • Neue Pläne für das Anti-Kriegs-Museum:

    Das Anti-Kriegs-Museum feiert Jubiläum - seit 30 Jahren gibt es das Ausstellungshaus in Berlin. Der Leiter Tommy Spree hat bereits neue Pläne: Er will es an seinem Ursprungsort am Großen Jüdenhof neu aufbauen. [mehr]

  • Im Hyatt wird wieder ums große Geld gespielt:

    Der Überfall ist zwei Jahre her. Nun wird wieder im Hotel Hyatt ums große Geld gepokert – unter schärfster Bewachung. [mehr]

  • Friedrich der Große im Neuen Palais:

    Als Prunkresidenz ließ Friedrich der Große es bauen - und war doch fast nie dort. Von April bis Oktober beherbergt das Neue Palais die "Friederisiko"-Ausstellung über Leben und Zeit des Preußenkönigs. Im Tagesspiegel-Salon am 2. März zeigte Kurator Alfred Hagemann vorab einige Highlights der Ausstellung. [mehr]

  • "Kater"-Betreiber planen neuen Coup:

    Die Bar 25: legendär, der Nachfolger KaterHolzig: genauso erfolgreich. Jetzt bereiten sich die Betreiber auf ein neues Projekt vor: In Friedrichshain wollen sie ein Wohn-, Kultur- und Gewerbedorf entwickeln. [mehr]

  • Gala für vier Räder:

    Bei Mercedes am Salzufer wurde mit viel Wow-Effekt der neue SL Roadster vorgestellt. [mehr]

  • Berghain nur noch Platz 13 bei Top-100-Clubs:

    Ein schwerer Schlag für die Berliner Clubszene? Das Berghain ist aus den Top Ten auf der Liste der "besten Clubs der Welt" gefallen. Im Vorjahr belegte es noch Platz 6, in diesem Jahr reichte es nur für Platz 13. [mehr]

  • Besuch im sanierten Fernsehturm:

    Der Fernsehturm sieht ja ganz schick aus – zumindest von außen. Nun wurde das Interieur endlich modernisiert. Als Nächstes auf der Liste: die Uniformen. [mehr]

  • Herrschaftszeiten an der Havel:

    Im Gutspark Neukladow geht es voran. Dank der Bürgerstiftung darf hier jeder rasten, feiern und Kultur erleben. [mehr]

  • Schöneberger Bühnenreife:

    Der Rücken zwickt, die Hüfte schmerzt, doch was soll’s!? Das Seniorentheater bringt das Leid auf die Bühne. Mit ganz viel Humor. [mehr]

  • Jede Menge Musik und Stars:

    Mit Auftritten von Rammstein, Katy Perry und den Toten Hosen fand am Donnerstagabend die Echo-Verleihung in den Messehallen am Funkturm statt. Davor warteten Fans schon stundenlang auf ihre Stars. [mehr]

  • Fünf Sieger unter der Säule:

    Fußballfans, Modeleute, Homosexuelle, Läufer und Radler – jetzt können doch alle in Mitte feiern. Weil die Fashion Week einen Kompromiss akzeptiert, kommen sich die Partys nicht mehr in die Quere. [mehr]

  • Japan: Bilder nach der Katastrophe:

    Japanische Künstler haben ihre Gedanken zu Fukushima und zum Tsunami auf Postkarten festgehalten. Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin zeigt sie. [mehr]

  • Chinesen kaufen sich in die Szene ein:

    Investoren aus Hongkong wollen das marode Areal am Pfefferberg entwickeln. Teure Sanierung also? Nein, die Kunst bleibt. Die Nachbarn freuen sich. [mehr]

  • Zoff um Partys im Tiergarten:

    Hunderttausende sollen im Sommer bei der B-Parade im Tiergarten raven, doch die Genehmigung fehlt. Die Veranstalter des Christopher Street Days werfen dem Bezirk Mitte Inkompetenz vor. [mehr]

  • Techno in der alten Kindl-Brauerei:

    Dicke Mauern, Staub und viel Geschichte. Ab Freitag soll im Neuköllner Rollbergkiez getanzt werden – der Club Cube öffnet. [mehr]

  • „Ein Interview ist wie eine gute Soße“:

    Seit über zehn Jahren druckt der Tagesspiegel jeden Sonntag ein langes Interview mit Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Medien. Höchste Zeit für ein Gespräch über die Kunst des richtigen Fragens und Antwortens: Die Schauspielerin Maren Kroymann, Martin Kotthaus, Sprecher von Wolfgang Schäuble, und die Tagesspiegel-Redakteure Norbert Thomma und Esther Kogelboom über Tricks und Tücken eines besonderen Genres. [mehr]

  • Glückwünsche an die Schweden-Prinzessin:

    Auch in der Hauptstadt freut man sich für das schwedische Kronprinzenpaar. Berliner und Schweden gratulieren zur Geburt der "lilla prinsessa" in einem Buch im Gemeinschaftshaus der Nordischen Botschaften. [mehr]

  • Andreas Schmidt spielt wieder Theater:

    Andreas Schmidt war 15 Jahre nur in Filmen zu sehen. Jetzt steht er in „Fettes Schwein“ auf der Bühne. [mehr]

  • Anders gestrickt:

    Stricken galt als spießig und öko. Nun machen es viele junge Frauen – weil es guttut und plötzlich cool ist. Ein Selbstversuch. [mehr]

  • Berlinerin Ivy Quainoo ist „The Voice of Germany“:

    Die Berlinerin Ivy Quainoo gewinnt bei "The Voice of Germany" – und mit ihr ein Konzept, das von der Verrücktheit der Jury lebt. [mehr]

  • Künstler fordern Erhaltung des Schokoladens:

    Die Berliner Lesebühnen haben sich jetzt mit einem ironischen Offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Mehr als 50 Berliner Künstler setzen sich darin für die Erhaltung des Schokoladens ein. [mehr]