Die zwei mutmaßlichen Haupttäter, die für den gewaltsamen Tod des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell (76) im Jahr 2003 verantwortlich gewesen sein sollen, sind ein Jahr nach ihrer Festnahme gestern auf freien Fuß gekommen. Gegen sie wurde wegen schweren Raubes mit Todesfolge ermittelt. [mehr]
Es sei egal, wie der Fahrgast ausschaut, sagt der Mann, der unerkannt bleiben muss. Schwarzfahren ziehe sich durch alle Gesellschaftsschichten. "Der eine ist völlig verhaut und hat eine Mobicard. Ein anderer trägt ein Köfferchen, hat einen Anzug. Aber kein Ticket." [mehr]
Keine Spendengelder veruntreut - das ist die Botschaft, auf die es Sascha Rauscher momentan am meisten ankommt. Anfang März wollte der 23-jährige Nürnberger eigentlich die Reise seines Lebens antreten ? wollte dafür hundertmal die Strecke von Nürnberg nach Würzburg bewältigen: 11500 Kilometer durch den schwarzen Kontinent ? zu Fuß, ein "Walk for Africa". [mehr]
Der Streit um das "Selbstbildnis im Pelzrock" von Albrecht Dürer wird immer bizarrer. Die "Partei für Franken" behauptet jetzt, Strafanzeige gegen den "Gewahrsinhaber" des Bildes gestellt zu haben. [mehr]
Der Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Klaus Schrenk, nannte bei der Auseinandersetzung mit dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) um den beschädigten Dürer gestern erstmals Details. [mehr]
Der Mieterverein Nürnberg übt scharfe Kritik an der bayerischen Staatsregierung: In der Diskussion über die Zukunft der GBW-Wohnungen hätten sich Ministerpräsident Horst Seehofer und Finanzminister Markus Söder zwar wortreich zum Mieterschutz bekannt, aber es handle sich doch wohl nur um leere Versprechen. [mehr]
Am Montagnachmittag zog sich ein 55-jähriger Mann in einem Waldstück bei Thalmässing (Lkr. Roth) tödliche Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. [mehr]
Das Geschäftshaus Hauptmarkt 2/Plobenhofstraße 1 mit dem altehrwürdigen Eiscafé Roma wurde für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag von einem österreichischen Immobilienunternehmen an eine Nürnberger Familie verkauft. [mehr]
Für ihre internationalen Gäste hat die Spielwarenmesse ihren Start in diesem Jahr extra um einen Werktag nach vorne verlegt ? dennoch ist sie am Montag mit einem leichten Besucherrückgang zu Ende gegangen. Statt der erwarteten rund 80.000 Einkäufer und Händler aus aller Welt seien ersten Hochrechnungen zufolge nur rund 77.500 angereist und damit 1.743 weniger als 2011. [mehr]
Die zahlreichen Notschlafstellen für Wohnungslose in Nürnberg müssen derzeit jede Nacht zusätzliche Matratzenlager aufbauen. Denn seit einer Woche wird das Übernachten im Freien für Obdachlose bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lebensgefährlich. Viele nehmen das Angebot einer Nacht im Warmen dankbar an. [mehr]